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Schwyzer Musiker gewinnt Grammy-Award

Klarinettist Linus Wyrsch aus Küssnacht hat einen Grammy in der Kategorie «Bestes Kinderalbum» erhalten. Entgegennehmen durfte er ihn aber nicht selber.
Nicole Auf der Maur
Linus Wyrsch (ganz hinten) mit seiner Band in Los Angeles. (Bild: PD)

Linus Wyrsch (ganz hinten) mit seiner Band in Los Angeles. (Bild: PD)

Der Küssnachter Linus Wyrsch hat am Sonntagabend einen Grammy Award als Teil der Band Lucy Kalantari and the Jazz Cats gewonnen. Nominiert gewesen ist die Band an der wichtigsten US-amerikanischen Preisverleihung der Musikbranche in Los Angeles mit ihrem Album «All The Sounds» in der Kategorie Best Children’s Album.

Aufgewachsen in Küssnacht, lebt der Klarinettist und Saxofonist Linus Wyrsch nun seit über zehn Jahren in New York City. Zuvor hat er am renommierten Berklee College of Music in Boston studiert. Linus Wyrsch ist bereits auf mehr als 20 Alben zu hören, spielt regelmässig in verschiedensten Formationen in New York und anderen US-Staaten, aber auch auf Tourneen in der Schweiz und in Europa. Er ist vor allem im Jazz zu Hause.

Die Bandleaderin – Lucy Kalantari – konnte den Grammy auf der Bühne entgegennehmen. «Danach konnten wir für eine Fotosession alle einen Grammy entgegennehmen», erzählt Linus Wyrsch. Diese waren jedoch nicht mit Schriftzügen versehen. «Unsere offiziellen Grammys werden uns in ein paar Wochen geschickt», so Wyrsch. Jedes Bandmitglied erhalte seinen eigenen.

«Dieser Preis kann Türen öffnen»

Einen Grammy zu erhalten, sei keine Selbstverständlichkeit: «Dieser Preis ist in unserer Industrie von unvorstellbarer Bedeutung. Er kann neue Türen öffnen», freut sich Linus Wyrsch, «Alleine schon eine Nomination gilt als Anerkennung harter Arbeit und Hingabe, was gerade bei einer Bandleaderin mit so viel Drive wie Lucy Kalantari wohlverdient ist.»

Der Grammy Award for Best Childrens Album ist ein Musikpreis, der seit 2012 bei den jährlich stattfindenden Grammy Awards verliehen wird. Der Preis wird an Künstler für das beste Musik- und Hörspielalbum für Kinder vergeben.

Das sind die Grammy-Gewinner 2019

Countrysängerin Kacey Musgraves mit ihren vier Grammys, darunter auch die wichtigste Auszeichnung Album des Jahres («Golden Hour»). Die drei weiteren Grammys erhielt Musgraves für das beste Country-Album («Golden Hour»), den besten Coutry-Song («Space Cowboy») und die beste Country-Solodarbietung (Butterflys»). (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))Countrysängerin Kacey Musgraves mit ihren vier Grammys, darunter auch die wichtigste Auszeichnung Album des Jahres («Golden Hour»). Die drei weiteren Grammys erhielt Musgraves für das beste Country-Album («Golden Hour»), den besten Coutry-Song («Space Cowboy») und die beste Country-Solodarbietung (Butterflys»). (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Lady Gaga hält die Grammys für die beste Solodarbietung («Joanne (Where Do You Think You're Goin'?)»), die beste Darbietung eines Duetts mit Bradley Cooper und als Komponistin für «Shallow» aus dem Musikfilm «A Star is Born» in den Händen. (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))Lady Gaga hält die Grammys für die beste Solodarbietung («Joanne (Where Do You Think You're Goin'?)»), die beste Darbietung eines Duetts mit Bradley Cooper und als Komponistin für «Shallow» aus dem Musikfilm «A Star is Born» in den Händen. (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))
H.E.R. zeigt ihre Grammys für das beste R&B-Album («H.E.R.») und die beste R&B-Darbietung («Best Part»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))H.E.R. zeigt ihre Grammys für das beste R&B-Album («H.E.R.») und die beste R&B-Darbietung («Best Part»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Brandi Carlile mit den Grammys für das beste Americana-Album («By The Way, I Forgive You»), die beste Roots-Darbietung («The Joke») und das beste American-Roots-Lied («The Joke»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))Brandi Carlile mit den Grammys für das beste Americana-Album («By The Way, I Forgive You»), die beste Roots-Darbietung («The Joke») und das beste American-Roots-Lied («The Joke»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Anderson .Paak und sein Sohn Soul Rasheed posieren mit dem Grammy für die beste Rap-Darbietung («Bubblin»). (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))Anderson .Paak und sein Sohn Soul Rasheed posieren mit dem Grammy für die beste Rap-Darbietung («Bubblin»). (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Fantastic Negrito mit dem Grammy für das beste Contemporary-Blues-Album. (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))Fantastic Negrito mit dem Grammy für das beste Contemporary-Blues-Album. (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Lauren Daigle mit den Grammys für die beste Darbietung und das beste Album christlicher Contemporary-Musik. (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))Lauren Daigle mit den Grammys für die beste Darbietung und das beste Album christlicher Contemporary-Musik. (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Dua Lipa mit den Grammys für die beste neue Künstlerin und die beste Dance-Aufnahme («Electricity»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))Dua Lipa mit den Grammys für die beste neue Künstlerin und die beste Dance-Aufnahme («Electricity»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Ludwig Goransson, Gewinner der Grammys für den Song des Jahres («This is America») den besten komponierten Soundtrack für visuelle Medien («Black Panther»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))Ludwig Goransson, Gewinner der Grammys für den Song des Jahres («This is America») den besten komponierten Soundtrack für visuelle Medien («Black Panther»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Shaggy mit dem Grammy für das beste Reggae-Album («44/876»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))Shaggy mit dem Grammy für das beste Reggae-Album («44/876»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Joelle James posiert mit dem Grammy für den besten R&B-Song («Boo'd Up»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))Joelle James posiert mit dem Grammy für den besten R&B-Song («Boo'd Up»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Ella Mai wurde für den besten R&B-Song («Boo'd Up») ausgezeichnet. (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))Ella Mai wurde für den besten R&B-Song («Boo'd Up») ausgezeichnet. (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Jay Rock mit dem Grammy für die beste Rap-Darbietung («King's Dead»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))Jay Rock mit dem Grammy für die beste Rap-Darbietung («King's Dead»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))
John Daversa freut sich über die Grammys für das beste improvisierte Jazz-Solo («Don't Fence Me In»), das beste Album eines grossen Jazz-Ensembles («American Dreamers: Voices of Hope, Music of Freedom»). und das beste Arrangement, instrumental or a cappella («Stars and Stripes Forever«). Leon Bridges mit dem Grammy für die beste traditionelle R&B-Darbietung («Bet Ain't Worth The Hand»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))John Daversa freut sich über die Grammys für das beste improvisierte Jazz-Solo («Don't Fence Me In»), das beste Album eines grossen Jazz-Ensembles («American Dreamers: Voices of Hope, Music of Freedom»). und das beste Arrangement, instrumental or a cappella («Stars and Stripes Forever«). Leon Bridges mit dem Grammy für die beste traditionelle R&B-Darbietung («Bet Ain't Worth The Hand»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Leon Bridges mit dem Grammy für die beste traditionelle R&B-Darbietung («Bet Ain't Worth The Hand»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))Leon Bridges mit dem Grammy für die beste traditionelle R&B-Darbietung («Bet Ain't Worth The Hand»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Claudia Brant posiert mit dem Grammy für das beste Ltin-Pop-Album («Sincera»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))Claudia Brant posiert mit dem Grammy für das beste Ltin-Pop-Album («Sincera»). (Bild: Chris Pizzello/Invision/AP (Los Angeles, 10. Februar 2019))
Weird Al Yankovic mit dem Grammy für bestes Paket als Box oder limitierte Sonderausgabe. (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))Weird Al Yankovic mit dem Grammy für bestes Paket als Box oder limitierte Sonderausgabe. (Bild: John G. Mabanglo (Los Angeles, 10. Februar 2019))
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Das sind die Grammy-Gewinner 2019

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