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SEEDURCHQUERUNG: Über 400 Schwimmer an Seedurchquerung

Bei bester Stimmung gingen am Sonntagvormittag mehr als 400 Schwimmer an den Start. ihr Zeil: Die 2,1 Kilometer lange Strecke nach Sempach zu schwimmen.
Die Schwimmer machen sich auf den Weg, um den Sempachersee von Nottwil nach Sempach zu durchqueren. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Die Schwimmer machen sich auf den Weg, um den Sempachersee von Nottwil nach Sempach zu durchqueren. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Das Wetter schien anfangs top. Mehr als eine Stunde später jedoch hatten sich die meteorologischen Bedingungen verändert. Die Sturmwarnung blinkte auf, der Wellengang wurde rauer, und dunkle Wolken liessen wenig Gutes erahnen. «Wenn es nicht besser wird, müssen wir von hinten her die Schwimmer aus dem Wasser nehmen», sagte Pius Achermann, OK-Chef der organisierenden Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG), Sektion Sempachersee, über Funk. Immerhin war noch rund ein Achtel der 424 Schwimmerinnen und Schwimmer nicht am Ziel. Am Ende ging jedoch alles gut und das Wetter wurde besser.

Die Teilnehmer beim Einstieg in Nottwil. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ
Die Schwimmer beim Einstieg in Nottwil. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ
Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ
Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ
Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ
Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ
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Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ
Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ
Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ
Der Sieger: Am schnellsten absolvierte Luca Pfeiffer aus Luzern die über zwei Kilometer lange Strecke. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Er siegte an der Seedurchquerung am Sonntagvormittag: Der Luzerner Luca Pfeiffer. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
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Seedurchquerung Sempachersee

Bereits nach 27 Minuten schlug der Schnellste in Sempach an. Der Krienser Luca Pfyffer hatte sich, aus den Ferien kommend, spontan zur Teilnahme entschieden. Der 17-Jährige, der für den Schwimmverein Limmat Sharks Zürich Rennen bestreitet, schwamm zwar noch bei optimalen Bedingungen. Trotzdem bedeuteten die Seetemperaturen für ihn – er schwimmt normalerweise im geheizten Becken – eine Umstellung.

Fünf Minuten später kam Martina Uhl als erste Frau ins Ziel. Sie hätte nie damit gerechnet, so weit vorne klassiert zu sein, zeigte sich die 29-Jährige vom Resultat sichtlich überrascht. Für die Oberkircherin war es praktisch ein Heimspiel. Fünf Minuten braucht sie zu Fuss zum See. Bei passendem Wetter ist sie dort fast jeden Tag anzutreffen.

ep/ nop

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