Seklehrer kämpfen gegen neues System

Die Volksschule Kriens führt ab nächstem Jahr die Integrative Förderung ein. Jetzt wehren sich die Lehrer - wohl vergeblich.

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43 von 55 angeschriebenen Krienser Sekundarlehrern haben einen offenen Brief an die Parteien verschickt. Darin wehren sie sich gegen die Einführung der Integrativen Förderung (IF) auf der Sekundarstufe 1 und bitten die Politiker um Unterstützung. Die IF hat zum Ziel, lernschwache und verhaltensauffällige Kinder in Regelklassen zu integrieren, anstatt sie klassenweise zu unterrichten. Die Krienser Lehrer befürchten, dass diese Kinder im neuen System nicht mehr genügend intensiv betreut werden können. Zudem hinterfragen sie die durch die Umstellung anfallenden Kosten.

Allerdings: Die IF ist eine vom Regierungsrat beschlossene Sache. Zahlreiche Gemeinden unterrichten bereits nach diesem Modell, und grössere Gemeinden stecken mitten in der Umsetzung.

sb

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.