Selbstunfall auf A14 bei Inwil verursacht Sachschaden von mehreren zehntausend Franken

Am Dienstagabend verunfallte eine Autofahrerin auf der Autobahn A14 bei Inwil. Das Ergebnis: Totalschaden am Fahrzeug, sowie eine auf 65 Metern beschädigte Leitplanke. Die Lenkerin hingegen blieb unverletzt. 

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(Bild: PD/Luzerner Polizei)

(Bild: PD/Luzerner Polizei)

(pd/zar) Passiert ist es kurz vor 18.30 Uhr auf der A14 bei Inwil, in Fahrtrichtung Zug, wie die Luzerner Polizei am Mittwoch mitteilt: Aus noch ungeklärten Gründen gerät eine 58-jährige Autofahrerin rechts auf den Pannenstreifen. Als sie wieder auf die richtige Fahrbahn steuern will, gerät das Auto ins Schleudern – und prallt frontal in die Mittelleitplanke. Schliesslich kommt es auf der Überholspur zum Stehen.

Der Selbstunfall führte nicht nur zu einem Totalschaden am Fahrzeug und zu einer Beschädigung der Mittelleitplanke auf einer Länge von 65 Metern. «Herumfliegenden Gegenstände» beschädigten auch zwei in die Gegenrichtung fahrende Autos. Entstanden ist so laut Schätzungen der Polizei ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. 

In der Folge kam es auch zu Verkehrsbehinderungen. Bis das Auto geborgen und die Leitplanke provisorisch repariert wurden, dauerte es über drei Stunden.