SEMPACH: Asylunterkunft in Sempach wird aufgehoben

Die befristete Umnutzung von Teilen der bestehenden Zivilschutzanlage Allmend in Sempach in eine Asylunterkunft wird auf 30. April aufgehoben.

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Bewohner des Asylzentrums Sempach Anfang April. Das Zentrum schliesst bald. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Bewohner des Asylzentrums Sempach Anfang April. Das Zentrum schliesst bald. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Im März 2009 informierte der Stadtrat von Sempach die Bevölkerung über die Prüfung des Zivilschutz-Ausbildungszentrums Allmend als vorübergehende Asylunterkunft. Dies, weil im Kanton Luzern ein Unterbringungs-Engpass für Asylsuchende bestand. Asylsuchende aus 19 verschiedenen Staaten wohnten in den vergangenen 12 Monaten in Sempach. Nun wird die Unterkunft auf 30. April aufgehoben, heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei Luzern.

Der Regierungsrat des Kantons Luzern entschied am 3. April 2009, das Zivilschutzzentrum Allmend in Sempach als Asylzentrum zu mieten. Die Betreuung der Asylsuchenden wurde über die Betreuungsstrukturen der Caritas Luzern sichergestellt.

ana