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SEMPACH: Mit Herzblut für eine Sache – die Blasmusik

Das kantonale Musikfest steht vor dem Höhepunkt. Stellvertretend für die 5400 teilnehmenden Musikanten erklären unsere Porträtierten ihre Faszination für ihr Hobby.
Die Geschwister Fischer: von links: Fredy, Franz, Judith, Markus und Armin. (Bild Pius Amrein)

Die Geschwister Fischer: von links: Fredy, Franz, Judith, Markus und Armin. (Bild Pius Amrein)

Heute beginnt der zweite Teil des Luzerner Kantonal-Musikfests in Sempach. Bereits am vergangenen Wochenende fand das Jugendmusikfest mit 44 Formationen und 1366 Teilnehmern statt. Am Sonntag startete das Musikfest mit den Vorträgen der 2. Klasse Harmonie (14 Vereine) und der 1. Klasse Brass Band (9 Vereine). Heute und morgen geht es mit den übrigen Kategorien weiter. 68 Vereine spielen an diesem Wochenende um die Wette. Und so sieht das Programm aus:

  • Heute Samstag, 6. Juni, spielen ab 8 Uhr die 1. Klasse Harmonie und die 2. Klasse Brass Band. Die Parademusik beginnt um 13 Uhr.
  • Die Vereine der 3. Klasse Brass Band und Harmonie sowie der Höchstklasse spielen morgen Sonntag, 7. Juni, ab 7.30 Uhr. Der Parademusikwettbewerb beginnt um 13 Uhr.
  • Die Konzertvorträge finden in der Kirche St. Stefan und der Festhalle Seepark statt.
  • Der Eintritt fürs Kantonal-Musikfest beträgt pro Tag 15 Franken.
  • Der Festbändel nur für die Parademusik kostet 8 Franken. Für die Anreise ans Musikfest wird der öffentliche Verkehr empfohlen. Ab Bahnhof Sempach Station fährt der ordentliche Postautodienst. Ebenso verkehren das ganze Wochenende über Shuttlebusse bis ins Festgelände. Für Autos stehen bis zu 4000 Parkplätze bereit. Sie sind beschildert und kosten 5 Franken pro Tag.

Geschwister Fischer Tragen Erbe weiter

Gäbe es im Erbgut so was wie ein Blasmusik-Gen, die Fischers aus Grosswangen hätten es. 43 Jahre spielte Alfred Fischer (75) Posaune. Sein Grossvater gehörte 1892 zu den Gründungsmitgliedern der Feldmusik Grosswangen, auch sein Vater und die vier Onkel waren Musikanten. «Nun ist die nächste Generation am Zug», sagt Alfred Fischer. Alle fünf Kinder lernten Blasinstrumente. Bis auf Silvia (34) führen alle noch heute das Erbe des Urgrossvaters in der Feldmusik weiter – Posaunist Armin (38), Waldhornist Markus (40), Eufonist Fredy (44) und Bassklarinettistin Judith Kunz-Fischer (45).

Alle vier schon Ehrenmitglieder

«Wir sind quasi von Kindesbeinen an reingerutscht in dieses Hobby», sagt Judith. Und natürlich habe da vor allem der Papa seine Finger im Spiel beziehungsweise am Posaunenzug gehabt. An Weihnachten musizierten die Kinder gemeinsam mit Papa vor dem Christbaum, an Geburtstagsfeiern gab es Auftritte vor grösserem Publikum – und irgendwann, als aus den Kindern Jugendliche wurden, kamen sie in die Feldmusik.

Alle vier sind inzwischen Ehrenmitglieder, über 20 Jahre aktiv im Verein dabei. Und Judith, die Vizepräsidentin der Feldmusik, ist am vergangenen Sonntag am Kantonal-Musikfest in Sempach zur kantonalen Veteranin für 30 Jahre aktives Musizieren ausgezeichnet worden. Anfänglich war sie eine von wenigen Frauen in der Feldmusik Grosswangen. «Früher gab es das noch nicht», sagt Vater Alfred. Erst vor gut 40 Jahren seien die ersten Frauen allmählich in den Verein gekommen. Heute zeigt sich ein anderes Bild: Laut Judith sind mehr als ein Drittel der Grosswanger Feldmusikanten Frauen.

«Geselligkeit gehört dazu»

Einer von ihnen ist Judiths Bruder Armin. Er spielt wie einst der Vater Posaune. Jahrelang sass er neben Papa auf dem Probenstuhl. Dass der Vater auch in der Freizeit immer mit dabei war, habe ihn nie gestört, sagt Armin. Papa habe sich immer schön zurückgezogen, wenn sich mal einer der Söhne an einem Musikfest oder nach einem Konzert – sagen wir mal – die Hörner abstiess. «Die Geselligkeit gehört zur Blasmusik eben dazu», sagt Vater Alfred.

Doch welches war das talentierteste von Fischers Kindern? Vater Alfred lacht und sagt: «Wenn sie geübt haben, war ich wohl meist nicht zu Hause.» Wer musikalisch der oder die Beste ist, sei aber auch gar nicht so wichtig. «Ich bin stolz, dass meine Kinder die Musik pflegen.» Und nicht nur das: Auch sein Schwiegersohn Franz Kunz-Fischer, Judiths Mann, spielt Trompete. «Wir haben uns in der Feldmusik kennen gelernt», sagt Judith und lacht. «Trotz Papa.»

Strenger Monat

Die drei Brüder haben in der Zwischenzeit beim Üben aktive Zuhörer bekommen, so auch Armin. Sein Sohn ist rund ein Jahr alt – gehört er bald zur fünften Generation der Fischers in der Feldmusik? Vielleicht, sagt Armin. «Wenn er Lust hat, ein Instrument zu lernen, unterstütze ich ihn natürlich. Zu etwas zwingen will ich ihn aber nicht. Das hat unser Vater auch nie gemacht.»

Der vergangene Monat sei streng gewesen, sagt Armin. Neben den Proben für das Musikfest gab es auch kirchliche Anlässe, die die Fischers mit Musik begleiteten. So sassen etwa alle fünf Kinder und der Vater entweder mit oder ohne Instrument auf Pferden am Auffahrtsumritt. «Unser Hobby ist zeitintensiv. Da braucht es schon Verständnis von Partnerin und Familie», sagt Armin. Denn neben dem Üben zu Hause, den rund 80 Proben und Auftritten pro Jahr, stehen weitere Anlässe auf dem Vereinsprogramm. 2017 wird die Feldmusik Grosswangen 125 Jahre alt. Die Vorarbeiten für ein grosses Fest laufen – eine neue Uniform soll her. Klar, dass da auch die Fischers involviert sind. «Es ist nicht so, dass wir in der Feldmusik den Ton angeben», sagt Judith. «Aber wenn es etwas zu machen gibt, drücken wir uns nicht. So sind wir aufgewachsen und erzogen worden.»

Mutter für Uniformen zuständig

Und daran hat für einmal nicht nur der Papa einen Beitrag geleistet. «Unsere Mutter hat uns immer unterstützt», sagt Judith und Vater Alfred fügt an: «Sie hat unsere Leidenschaft für die Blasmusik immer geteilt und sich um die Uniformen gekümmert, damit alle picobello aussehen.»

Schliesslich wollen sich die Musikanten an den Musikfesten auch optisch gegenüber anderen Vereinen keine Blösse geben. Gerade in Grosswangen, wo es mit der Brass Band Frohsinn einen zweiten Musikverein gibt. «Zur Frohsinn haben wir eine gesunde Konkurrenz», sagt Armin. Selbstverständlich schaue man nach einem Fest immer auch, wie sich der andere Verein platziert hat. «Aber allfällige Erfolge gönnt man sich gegenseitig.» Dies war nicht immer so. Früher waren in vielen Dörfern die Fronten verhärtet, sagt Alfred Fischer. Die verschiedenen Vereine im Dorf waren streng nach politischer Couleur sortiert. «Dies hat sich zum Glück in den vergangenen Jahren deutlich geändert.»

Sein Spiel ist noch lange nicht aus

Die Blasmusik ist Alois Steffens (81) Leben. Seit dem 21. Lebensjahr ist der pensionierte Polizist in der Feldmusik Udligenswil. Zuerst spielte er Flügelhorn, später Cornet. «Das ist kleiner und leichter. In meinem Alter muss man solches berücksichtigen», scherzt er. Für seine Treue wurde der seit 1961 in Luzern wohnende Mann am Jahreskonzert seines Stammvereins in Udligenswil geehrt. Das war Ende März. Nun hat er nach 60 Jahren Mitgliedschaft in der Feldmusik ausgespielt. «Wenns vorbei ist, ist das Thema für mich abgeschlossen», sagt Steffen, ohne traurig zu sein.

Ein würdiger Abschluss

Muss er auch nicht. Denn im Vorfeld des Musikfests freute er sich auf einen Höhepunkt, den nur wenige Musikanten erleben: die Ehrung für 60-jährige Aktivzeit zum CISM-Veteran. «Das wird ein würdiger Abschluss. Vermutlich wird ‹Alte Kameraden› gespielt», mutmasste Steffen, als wir ihn wenige Tage vor dem grossen Ereignis besuchten.

Er freue sich auf den Moment, wenn die Augen vieler Musikanten-Freunde in der Festhütte auf ihn gerichtet seien. Nervös werde er deswegen aber nicht sein. «Wieso auch? Ich habe keine Aufgabe. Ich darf mich gehen lassen und brauche nichts weiter zu tun, als dort zu sein.»

Getan hat er in seiner Laufbahn einiges. In Udligenswil hat er das Vereinsgeschehen während 22 Jahren im Vorstand mitgeprägt. Und nachdem er die Polizeirekrutenschule abgeschlossen hatte und im Corps aufgenommen wurde, war er 1962 massgeblich an der Gründung der Polizeimusik, die heute Spiel der Luzerner Polizei heisst, beteiligt. «Ein Offizier, der völlig angefressen von der Musik war, meinte, dass alle grösseren Polizeicorps ein Spiel hätten und dass Luzern auch eines bräuchte», erinnert sich Steffen. Eine Umfrage ergab, dass zahlreiche Polizei-Kameraden ein Instrument spielten. Bald sei die Musik mit 30 Mitgliedern gegründet worden. Heute ist Steffen das einzige noch aktive Gründungsmitglied.

Nun ist klar, warum es ihm nicht schwer gefallen ist, bei der Feldmusik auszusteigen. Auf die Musik muss er ja nicht verzichten. Dafür fällt der Weg zur Probe nach Udligenswil weg. «Das wurde schon etwas zu viel, mit der Polizei übe ich ja auch regelmässig», sagt er.

Dass er seit 60 Jahren spiele, sei nur möglich, weil er gesund sei. Zudem habe ihm seine Ehefrau Anneliese (76) immer den Rücken frei gehalten. «Ihr verdanke ich, dass ich so viele Stunden mit dem Musizieren verbringen durfte. Wir haben zwei Kinder, und ausserdem hatte ich bei der Polizei unregelmässige Arbeitszeiten.»

Ehefrau war stets dabei

Steffen kann auf viele Erlebnisse und glatte Geschichten zurückgreifen. Bei denen war fast immer auch Anneliese zugegen. Gerne erzählt er von den beiden Reisen mit der Polizeimusik nach Rom, wo sie bei der Vereidigung der Gardisten spielten und sogar eine Audienz bei Papst Johannes Paul II. hatten.

Mit der Feldmusik erlebte er auch einiges. Gelungen sei die zweitägige Vereinsreise ins italienische Stresa am Lagio Maggiore gewesen. «Einige hatten auf Reisen immer die Instrumente dabei. In Stresa suchten wir eine Gelegenheit, um als Kleinformation einen zum Besten geben zu können. Ausgerechnet an diesem Tag war eine Freilichtbühne für die einheimische Stadtmusik aufgebaut. Die italienischen Musikanten forderten uns spontan auf, das Konzert zu eröffnen. Wir spielten einen Marsch, eine Polka und einen Walzer, die Italiener die Ouvertüre von Wilhelm Tell. Nach dem Konzert tranken wir alle gemeinsam Rotwein aus Kaffeetassen», schildert Steffen den Tag. Seine Frau macht die Reise in Gedanken auch noch einmal mit und lächelt. Sie war nicht nur bei Reisen an seiner Seite, sondern bei vielen Anlässen. So half sie bei den Jahreskonzerten stets mit und war immer dort, wo fleissige Hände gebraucht wurden.

Ordeli auf dem Velo

Nun besucht Steffen nicht mehr zwei Proben pro Woche. Langweilig ist ihm dennoch nicht. «Wir zwei fahren jetzt ordeli mit den Velos. Wir haben schon viele Pässe gemacht», sagt er. Beim Verabschieden fügte er noch eine Geschichte aus Zermatt an, bei der drei Musikanten der Feldmusik ihre Alphörner dabei hatten und darauf auf dem Dorfplatz spielten. «Viele Touristen blieben stehen. Erst als wir die Alphörner einpackten, marschierten auch die Fremden los. Allerdings gingen die nicht ihre eigenen Wege, sondern verfolgten uns. Sie wollten noch ein weiteres Ständchen hören.»

Ihr neuer Festmarsch ist «gigantisch»

Ein kantonales Musikfest durchzuführen, ist für einen Verein eine grosse und meist einmalige Sache. Für die Musikgesellschaft Harmonie Sempach (MGHS) und auch für die Stadt hat sich dieser Aufwand nur schon in musikalischer Hinsicht gelohnt. Sie erhalten ihren eigenen Marsch mit dem Titel «Sempach 2015».

Komponiert hat den Festmarsch Evi Güdel-Tanner. Die 46-jährige Musikerin und Komponistin ist in Flühli geboren und aufgewachsen. Heute wohnt sie mit ihrem Ehemann Reto in Bubendorf im Kanton Baselland. Beide sind aber in der Stadtmusik Willisau engagiert. Reto Güdel als Dirigent, Evi Güdel-Tanner als Fagottistin. Dieses Instrument spielt sie auch im Blasorchester Feldmusik Neuenkirch.

«Eine tolle Geste der Sempacher»

Dass sie mit dem Festmarsch beauftragt wurde, freut Evi Güdel-Tanner enorm. «Ich finde die Idee super, dass man damit neue Musikliteratur von einer Komponistin aus der Region entstehen lässt. Das ist eine tolle Geste von den Sempachern», sagt sie.

Güdel-Tanner selber indes hat bereits zahlreiche Märsche komponiert. Das weiss auch der musikalische Leiter der MG Harmonie Sempach, Andrin Höltschi. «Wir haben bewusst Evi Güdel-Tanner als Komponistin ausgesucht. Weil es ein Luzerner Musikfest ist, sollte der Komponist aus der Region stammen. Mit ihr haben wir nicht nur eine Frau engagiert, die sich in einer Männerdomäne behauptet, sondern auch jemanden, der sich mit diversen Projekten, wie zum Beispiel dem Musikzauberschloss, stark dafür einsetzt, dass Kinder und Schüler den Weg zur Musik finden. Das ist wichtig», sagt der Dirigent. Gewidmet wurde der Festmarsch von MGHS-Präsident Jörg Stocker und dessen Ehefrau Bernadette.

Den Marsch findet der Dirigent nicht nur gelungen, sondern «gigantisch. Wir haben ihn vor Beginn des Musikfestes im Städtchen geübt. Die Musik hat die Häuserreihen dermassen erfüllt, dass uns der Klang durch Mark und Bein ging – das ist der Wahnsinn», schwärmt Höltschi. Der Auftrag der Komponistin sei gewesen, dass die Musikgesellschaft durch den Marsch «Sempach 2015» ein neues Gesicht erhalte. Das sei Evi Güdel-Tanner gelungen, sie habe es sehr gut getroffen.

Güdel-Tanner selber ist ebenfalls zufrieden. «Andrin Höltschi sagte mir, dass dies einer der schönsten Märsche sei, den ich je geschrieben habe.» Das Stück beschreibt sie als schwungvoll, fröhlich, mit festlichem Klang. «Der Marsch muss den Musikanten Freude beim Spielen machen. Er darf keine Ecken und Kanten haben», erklärt sie.

Ganz frei sei sie beim Komponieren aber nicht gewesen. Das sei ein Komponist bei einem Auftrag aber ohnehin nie. «Das Vorgehen beim Komponieren ist stets gleich. Ich frage mich: Wer ist der Auftraggeber, und was braucht er, damit er glücklich ist mit meiner Arbeit?» So habe sie das letzte Jahreskonzert der Musikgesellschaft Harmonie Sempach besucht und analysiert, wo die Stärken der Formation lägen, bevor sie sich eingehend mit dem Komponieren beschäftigt habe.

Blockflötenlehrer war schuld

Evi Güdel-Tanner ist früh mit Musik in Berührung gekommen. Ihre Mutter sang in verschiedenen Chören mit, der Vater sowie ihre älteste Schwester waren in der Brass Band Kirchenmusik Flühli. Dass sie selber nicht eine Blechmusikantin wurde, sondern Klarinette erlernte, lag an ihrem damaligen Blockflötenlehrer. «Er absolvierte das Klarinettenstudium. Ausserdem regte er uns bereits im ersten Blockflötenjahr an, selber Musik zu erfinden.»

Nach der Primarschule in Flühli und drei Jahren an der Kantonsschule Schüpfheim absolvierte sie das Lehrerseminar in Hitzkirch. Sie erhielt dort unter anderem Unterricht in Klarinette, Fagott, Klavier und Orgel. Ein Musikstudium sei für sie nie in Frage gekommen. «Musiklehrer essen hartes Brot. Ich wollte einen Beruf mit sicherem Einkommen.»

Erst später liess sie sich am Konservatorium Luzern zur Blasmusikdirigentin Typ B ausbilden. Vom Lehrerberuf hat sie sich nach neun Jahren Unterrichtstätigkeit an der Schule Ebnet/Entlebuch verabschiedet. Heute widmet sich Evi Güdel-Tanner ausschliesslich der Musik; sie komponiert, arrangiert und spielt unter anderem Fagott in der Husistein-Musik.

Christian Hodel / Roger Rüegger

HINWEIS
Die Werke von Evi Güdel-Tanner sind in ihrem eigenen Verlag erhältlich. www.tandel-verlag.ch

Alois Steffen mit seinem Cornet. (Bild Nadia Schärli)

Alois Steffen mit seinem Cornet. (Bild Nadia Schärli)

Evi Güdel Tanner hat den Festmarsch «Sempach» komponiert. (Bild Corinne Glanzmann)

Evi Güdel Tanner hat den Festmarsch «Sempach» komponiert. (Bild Corinne Glanzmann)

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