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SEMPACH STATION: Nolax verkauft Airbag-Start-Up an japanische Industriegruppe

Die auf die Entwicklung von Klebstoffen spezialisierte nolax Holding AG in Sempach Station hat die nolax Airbag an die japanische Nitto Denko Corporation verkauft. Die nolax Airbag hat Beschichtungen zur Abdichtung von Seitenvorhangairbags entwickelt.
Stefan (links) und Adrian Leumann führen gemeinsam das Unternehmen Nolax (Bild Nadia Schärli)

Stefan (links) und Adrian Leumann führen gemeinsam das Unternehmen Nolax (Bild Nadia Schärli)

Die Transaktion habe nach Freigabe durch die Wettbewerbsbehörden am 13. Juli abgeschlossen werden können, teilte nolax am Dienstag mit. Die in unterschiedlichen Sparten tätige Nitto könne damit ihr Automobilgeschäft und ihre Präsenz in Europa stärken. Das japanische Unternehmen habe zur Weiterführung des übernommenen Geschäfts die Nitto Switzerland AG in Schmitten FR gegründet.

Angaben zum Preis machte nolax in der Mitteilung nicht. Das Familienunternehmen hat einen Umsatz von 44 Millionen Franken. Es betreibt rund ein Dutzend Start-Ups, die neue Produkte entwickeln. Werden diese marktreif, verkauft nolax die Jungunternehmen.

Das Start-Up nolax Airbag entwickelte Mehrschichtfilmbeschichtungen. Diese werden für die Abdichtung von Seitenvorhangairbags benötigt. Diese Airbags müssten während eines Unfalls mit seitlichem Überschlagen des Autos eine bestimmte Zeit mit Luft gefüllt bleiben, schreibt nolax.

Lesen Sie mehr über die Start-up-Farm »

(sda)

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