Sicherheit: Stadion setzt neue Massstäbe

Die Swisspor-Arena in Luzern setzt neue Standards im Bereich der Sicherheit. Dies dank hochauflösenden Kameras – und einem Kommandoraum.

Drucken
Teilen
Eine der drei grauen Arrestzellen im neuen Stadion, die mit einer Bank und einem Notfallknopf ausgerüstet sind. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Eine der drei grauen Arrestzellen im neuen Stadion, die mit einer Bank und einem Notfallknopf ausgerüstet sind. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Eine der drei grauen Arrestzellen im neuen Stadion, die mit einer Bank und einem Notfallknopf ausgerüstet sind. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Eine der drei grauen Arrestzellen im neuen Stadion, die mit einer Bank und einem Notfallknopf ausgerüstet sind. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Die Swisspor-Arena auf der Luzerner Allmend besticht aber nicht nur optisch. «Sie setzt auch betreffend Sicherheit neue Massstäbe», sagt Stadionmanager Reto Mattmann. Dank besseren baulichen Bedingungen garantieren, dass das Stadium über Fluchtwege schnell verlassen werden kann.

Die Zuschauer haben mehr Platz, Feuerwehr, Sanität und Polizei können schneller eingreifen und die bessere Videoüberwachung soll potenzielle Krawallbrüder abschrecken oder überführen.

Das Zentrum aller wichtigen Entscheide ist der neue Kommandoraum. Dort, im 3. Stock des Stadions, treffen sich an den Spielen alle Entscheidungsträger: In der Regel sind dies der FCL-Sicherheitsverantwortliche Marcel Hodel, ein Einsatzleiter der Polizei sowie situativ der zuständige Feuerwehroffizier.

Luca Wolf/ks

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung auf Seite 5 oder als Abonnent/In kostenlos im E-Paper.