SICHERHEITSKONZEPT: Fest wird von der Seebrücke verbannt

100'000 Besucher am ersten Luzerner Fest - das hat letztes Jahr zu problematischen Drängeleien und Engpässen geführt. Jetzt liegt das neue Sicherheitskonzept vor.

Merken
Drucken
Teilen
Bänke auf der Seebrücke wird es nicht mehr geben. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Bänke auf der Seebrücke wird es nicht mehr geben. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Heikle Szenen in den Menschenmengen sollen am 26. Juni, wenn die zweite Auflage des grössten Zentralschweizer Festes durchgeführt wird, möglichst ausbleiben. Und jetzt ist klar, welche Massnahmen am Schweizerhofquai, beim KKL und auf der Seebrücke getroffen werden:

Seebrücke: ab 17 Uhr gesperrt, keine Imbiss-Stände und Festbänke.

Startzeit: Bis die Seebrücke gesperrt wird, finden keine Bühnenveranstaltungen am Schweizerhofquai und auf dem Schwanenplatz statt.

Grosse Bühnen: Die Konzerte auf den grossen Bühnen vor dem KKL und vor dem Hotel Schweizerhof finden gleichzeitig statt.

Notfall-Boote: Sollte das Gedränge zu gross werden, stehen im Seebecken Boote bereit, die in der Not Leute aus dem Gedränge aufnehmen könnten.

Roger Rüegger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.