Sie meistern die Zukunft nun gemeinsam

Neudorf ist Geschichte – und Beromünster zählt dank der Fusion jetzt vier Ortsteile. Knackpunkt wird die Zusammenführung der verschiedenen Kulturen.

Drucken
Teilen
Fusionsfeier Beromünster und Neudorf. Der ehemalige Gemeindepräsident von Neudorf Martin Schlegel und der Gemeindepräsident von Beromünster Charly Freitag (rechts) mit einer Kopie der Gedenktafel zur Fusion. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Fusionsfeier Beromünster und Neudorf. Der ehemalige Gemeindepräsident von Neudorf Martin Schlegel und der Gemeindepräsident von Beromünster Charly Freitag (rechts) mit einer Kopie der Gedenktafel zur Fusion. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Als in der Nacht von Montag auf Dienstag das neue Jahr eingeläutet wurde, hat für die Neudorfer und ‹Möisterer› ein neuer Abschnitt begonnen. Die Gemeinden haben die im März beschlossene Fusion per 1. Januar 2013 umgesetzt. «Seit Mitternacht gehen wir unsere Wege gemeinsam», sagte der ‹Möisterer› Gemeindepräsident Charly Freitag. «Anders als für die Einwohner von Beromünster, herrscht für Neudorf Premierestimmung», sagte Martin Schlegel, ehemaliger Gemeindepräsident von Neudorf.

Langer Weg bis zur Fusion

Nach Silvester hatten die Einwohner der neuen Gemeinde gleich einen weiteren Grund zum Feiern. Gut 200 Einwohner nahmen an der festlichen Fusionsfeier im Stiftstheater in Beromünster teil. Mit der Segnung der Flagge und der Einweihung der Gedenktafel, die wegen Regen nicht draussen stattfinden konnte, wurde die Geburt der neuen Gemeinde zelebriert. Beromünster besteht nun aus vier Ortsteilen – Schwarzenbach (seit 2004), Gunzwil (seit 2009) und Neudorf. Beromünster wächst durch die Fusion über Nacht auf 6100 Einwohner an und ist damit – bezogen auf die Einwohnerzahl – die 15. grösste Gemeinde des Kantons Luzern.

Roseline Troxler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung oder als Abonnent/in kostenlos im E-Paper.