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Gemeinde Entlebuch hat fast sieben Hektaren zu viel eingezont

Der Kanton Luzern fordert die Gemeinde Entlebuch auf, Rück- und Auszonungen im Umfang von 6,8 Hektaren zu prüfen. Das hat Auswirkungen auf die Ortsplanung.

Um die Zersiedelung zu stoppen und die innere Verdichtung zu fördern, sind einige Gemeinden gezwungen, Bauland rückzuzonen (Artikel vom 4. Juli). Zu den Gemeinden mit zu grossen Baulandreserven gehört auch Entlebuch: Der Kanton hat die Gemeinde nun aufgefordert, Rück- und Auszonungen im Umfang von 6,8 Hektaren zu prüfen.

Wie der Gemeinderat mitteilt, verzögert sich dadurch die Gesamtrevision der Ortsplanung um rund zwei Jahre. Aus diesem Grund werden nun die dringendsten Umzonungsgesuche vorgezogen und in einer separaten Teilrevision den Stimmbürgern vorgelegt. Aktuell befindet sich das Geschäft beim Kanton in der Vorprüfung, im Frühjahr soll dieses an die Gemeindeversammlung kommen. (red)

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