SIEDLUNG GÜTSCHHÖHE: Abbruchbagger auf Gütschhöhe am Werk

Die letzten Mieter verliessen die alten Arbeiterwohnungen auf der Gütschhöhe Ende März. Nun sind die Bagger am Werk.

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Rückbauarbeiten auf der Gütschhöhe in Luzern. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Rückbauarbeiten auf der Gütschhöhe in Luzern. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Auf der Gütschhöhe, der grossen Waldlichtung neben dem Hotel Château Gütsch, sind seit einigen Tagen Abbruchbagger im Einsatz. Sie sind daran, die 14 Gebäude der Wohnsiedlung Gütschhöhe abzureissen. Die insgesamt 61 früheren Arbeiterwohnungen der Gefa-Wohnbaugenossenschaft haben 63 Jahre auf dem Buckel. Nun werden sie sie durch zeitgemässe Neubauten ersetzt. «Definitives Bauende, sofern alles nach Plan verläuft, ist im Mai 2012», sagt Gefa-Präsident Markus Odermatt.

Die Höhe der Mietpreise steht noch nicht fest. Klar ist aber: «Die neuen Wohnungen werden teurer sein.» Die Gefa will aber auch in der neuen Gütschhöhe-Überbauung «familienfreundlichen und preiswerten Wohnraum anbieten», so Odermatt. Alle Mieter der früheren Gefa-Wohnungen sind im Verlauf der Jahre 2007 bis 2010 ausgezogen.

Offiziell kann man sich erst ab Herbst 2010 für die neuen Wohnungen auf der Gütschhöhe bewerben.

Hugo Bischof

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.