So bleibt Otto Ineichen in Erinnerung

Mit pointierten Aussagen und markigen Worten bleibt Otto Ineichen vielen in Erinnerung. Eine unvollständige Zusammenfassung.

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Otto Ineichen packt an: «Die Bilder gehören auf die Kapellbrücke». (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)

Otto Ineichen packt an: «Die Bilder gehören auf die Kapellbrücke». (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)

  • «Ein grosser, einmaliger Tag. Vergleichbar mit jenem Moment, als ich Otto’s gründete.» Otto Ineichen an der Eröffnung seiner ersten Kinderkirppe in Beromünster. Und weiter: «2013 zünden wir den Turbo. Dann sollen in der Schweiz mindestens 50 neue Krippen entstehen.» (26. April 2012)
  • «Die Freisinningen müssen sich selbst an der Nase nehmen». Unterschriftensammlung für die Stopp-Bürokratie-Initiative der FDP (4. April 2012).
  • «Es kann einfach nicht sein, dass Jahr für Jahr Tausende von Erdbeerpflückern aus der EU in die Schweiz einreisen und hier bleiben, während gleichzeitig etwa 4000 Schulabgänger keine Lehrstelle finden». Otto Ineichen will die Einwanderung bremsen und Schulabgänger ohne Lehrstellen zu einem landwirtschaftlichen Lehrjahr verpflichten (27. November 2011).
  • «Wenn wir nicht handeln, fällt unser Sozialgefüge auseinander». Otto Ineichen über düstere Wirtschaftsprognosen (10. November 2011).
  • «Wir haben verloren. Da gibt es nichts mehr zu analysieren und schon gar nicht schönzureden. Pelli soll jetzt gehen». Otto Ineichen über die Nationalratswahlen (29. Oktober 2011).
  • «Wir waren zu abgehoben und müssen wieder näher an die Leute kommen.» Otto Ineichen über die Verluste der FDP bei den Nationalratswahlen (24. Oktober 2011).
  • «Ich wurde gewählt, um Probleme zu lösen, und nicht, um Otto’s zu dienen.» Ineichen fordert ein Moratorium für Einkaufszentren auf grünen Wiesen (20. April 2011).
  • «Unsere Familie hat wochenlang nur von Schinkengipfeli und Chäschüechli gelebt.» Otto Ineichen, angesprochen auf die Zeit nach dem Konkurs seiner ersten Firma.
  • «Wäre ich zehn Jahre jünger, ich würde glatt eine Speranza-Partei gründen». Lancierung des Projekts Speranza für Junge (9. Januar 2011).
  • «Wir müssen die faulen Jugendlichen zur Arbeit zwingen.» Angesprochen auf das Problem des Lehrstellenmangels (14. November 2010).
  • «Meine Seele hat ein Freudenlächeln. Ich will weitermachen, noch mehr für die Schweiz machen.» Otto Ineichen nimmt den Preis für den besten Schweizer Politiker des Jahres entgegen (10. Januar 2010).
  • «Ich gehe heute Abend mit Jungfreisinnigen in die Disco» Otto Ineichen will Jungfreisinnige für den Wahlkampf mobiliseren (8. Oktober 2007).
  • «Wenn Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey auch in einer Tracht, etwa der Genfer, kommt, dann werde ich mich den Tenüs gerne anpassen.» Otto Ineichen vor dem Zentralschweizer Jodlerfest (2. Juli 2007).
  • «Der Schiesssport bedeutet für mich Heimat. Hier wird die Demokratie gelebt.» Otto Ineichen am Kantonalen Schützenfest. (16. Juni 2007)
Seine erste Kinderkrippe in Beromünster wurde im April eröffnet. (Bild: Archiv/Neue LZ)
22 Bilder
25. Luzerner Kantonalschützenfest 2007. (Bild: Archiv/Neue LZ)
Zentralschweizer Velohelmtag in Baar 2008 (Bild: Archiv/neue ZZ)
Ineichen setzte sich auch für Kinderkrippen ein. (Bild: Archiv/Neue LZ)
Otto Ineichen, Unternehmer und FDP-Nationalrat aus Sursee. (Bild: Keystone)
Ineichen mit FDP-Nationalrat Albert Vitali nach der Wahl 2011. (Bild: Archiv/Neue LZ)
Mit dem Lama beim Wahlkampf 2011 in Luzern. (Bild: Keystone)
Ineichen der «Macher». (Bild: Archiv/Neue LZ)
Otto Ineichen gewinnt den Swiss Award in der Kategorie Politik 2010. (Bild: Keystone)
Auch Beni Turnheer gratuliert. (Bild: Archiv/Neue LZ)
Ineichen mit Sohn und Nachfolger Mark 2001. (Bild: Keystone)
Vor einer neuen Otto's-Filiale 2003 in Baar. (Bild: Archiv/Neue ZZ)
Vereidigung 2003. (Bild: Archiv/Neue LZ)
Nach der Wahl in den Nationalrat 2003. (Bild: Archiv/Neue LZ)
Symposium in St. Gallen 2005: Ineichen mit dem damaligen Bundesrat Moritz Leuenberger. (Bild: Archiv/Neue LZ)
Hansjörg Schneider und Otto Ineichen am Sechseläuten 2005. (Bild: Archiv/Neue LZ)
Schwester Gabriela, eine Touristin, scheint sich am 27. September 2006 in Pontresina am Rande der Parlamentsrundreise ausgezeichnet mit Nationalrat Otto Ineichen und Ständerat Rolf Schweiger zu unterhalten, (Bild: Keystone)
Sechseläuten Zürich. Männer und Hüte: Otto Ineichen und Beat Villiger zu Gast bei der Zunft zur Zimmerleuten 2007. (Bild: Archiv/Neue LZ)
Ineichen und CVP-Nationalrat Ruedi Lustenberger. (Bild: Archiv/Neue LZ)
Otto Ineichen mit seiner Ehefrau Hilde. Am 100-Jahr-Jubiläum des Hotels Montana in Luzern 2010. (Bild: Archiv/Neue LZ)
An der Eröffnung des Lucerne Festivals 2010 im KKL in Luzern. (Bild: Archiv/Neue LZ)

Seine erste Kinderkrippe in Beromünster wurde im April eröffnet. (Bild: Archiv/Neue LZ)