Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

So geht es mit den Gymis im Kanton Luzern weiter

Kantonsschulen Der Kanton verfügt über acht Gymnasien. Die Kantonsschulen Reussbühl, Seetal, Sursee und Willisau bieten sowohl das Lang- als auch das Kurzzeitgymnasium an. Die Kantonsschulen Schüpfheim, Musegg in Luzern und das private Gymnasium St. Klemens in Ebikon verfügen nur über ein Kurzzeitgymi. Das Alpenquai bietet seit 2005 nur noch das Langzeitgymnasium an. Auch Beromünster besitzt nur ein Langzeitgymnasium.

Die Kantonsschule Sursee braucht künftig aufgrund des Bevölkerungswachstums mehr Platz. Darum soll spätestens im Schuljahr 2023/24 der Erweiterungsbau für 14 Klassen bezugsbereit sein, der 23 bis 24 Millionen Franken kostet. Als Übergangslösung werden ab Schuljahr 2019/20 Umteilungen von fünf Klassen an die Standorte Beromünster und Willisau vorgenommen. Auch an den Kantonsschulen Seetal, Willisau, Beromünster, Schüpfheim und Alpenquai Luzern werden Betriebsoptimierungen realisiert, sagt Regierungsrat Reto Wyss. Will heissen: Besteht Platznot, werden Schüler vorübergehend einem anderen Standort zugewiesen.

Neu verhandelt wird Ende Jahr der Leistungsauftrag mit dem privaten Gymi St. Klemens in Ebikon. Der Kanton zahlt beim St. Klemens pro Schüler pro Jahr 18 000 Franken. Wyss will diesen Betrag herabsetzen. Das Gymnasium zählt rund 160 Schülerinnen und Schüler. (kuy)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.