SOLIDARITÄTSBEITRÄGE: Stadt Luzern spendet für Wirbelsturm-Opfer

Der Stadtrat hat für die Opfer der Wirbelstürme in der Karibik und der Überschwemmungen in Asien einen Solidaritätsbeitrag von je 15'000 Franken gesprochen.

Drucken
Teilen
Wasser, soweit das Auge reicht: Überschwemmungen in Indien. (Bild Keystone)

Wasser, soweit das Auge reicht: Überschwemmungen in Indien. (Bild Keystone)

Anfang September wurden die Karibikstaaten von Wirbelstürmen heimgesucht, während Indien, Nepal und Bangladesch in Wasserfluten versinken. Bereits eine halbe Million Menschen mussten in den asiatischen Staaten aufgrund der Überschwemmungen evakuiert werden, und noch immer warten Hunderttausende auf Rettung. Dabei ist vorerst nicht mit einer Entschärfung zu rechnen, da die Regenzeit noch Wochen anhalten dürfte.

Vier Wirbelstürme haben innert drei Wochen weite Teile der Karibik, speziell Haiti, verwüstet. Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 200 Stundenkilometer und sintflutartigen Regenfällen forderten die Sturmphänomene mehrere hundert Todesopfer und machten Tausende zu Obdachlosen. Ganze Städte und Dörfer wurden unter Wasser gesetzt, und noch immer droht die Gefahr weiterer Hurrikans.

Der Stadtrat hat laut einer Medienmitteilung für die Opfer der Naturkatastrophen einen Solidaritätsbeitrag von je 15'000 Franken gesprochen. Die Beträge werden auf das Spendenkonto der Glückskette überwiesen.

ana