SOMMERLAGER: Lager mussten wegen Sturm evakuiert werden

Heftige Stürme haben die Pläne mehrerer Luzerner Jubla- und Pfadi-Lager durchkreuzt. Diese aber waren vorbereitet.

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Blauring- und Jungwacht-Scharen bei der Abreise ins Luzerner Kantonslager 2010 am Montag, 12. Juli. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Blauring- und Jungwacht-Scharen bei der Abreise ins Luzerner Kantonslager 2010 am Montag, 12. Juli. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Mehrere Jungwacht- und Blauring-Scharen aus dem Kanton Luzern mussten zu Beginn des Kantonslagers im Kanton Bern in Notunterkünfte ausweichen.

Verantwortlich dafür waren zum Teil heftige Gewitter über dem Berner Simmental. Betroffen waren zum Beispiel 84 Mitglieder der Jungwacht Malters im Alter zwischen 9 und 16 Jahren und 30 Lagerleiter. Sie mussten die Nacht auf Dienstag in einer Kaserne verbringen. Auch die Pfadi Musegg Luzern sowie Blauring und Jungwacht Hitzkirch mussten in Notunterkünfte ausweichen.

«Die Scharen bereiten sich vor den Sommerlagern jeweils auf alle möglichen Szenarien vor», erklärt Martin Zust, Medienbeauftragter von Jungwacht und Blauring Luzern. So müssten auch genügend Kasernen und Zivilschutzunterkünfte für den Notfall reserviert werden. Laut Meteo Schweiz müssen die Luzerner Lagerteilnehmer auch weiterhin mit Unwettern rechnen.

Daniel Schriber

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.