SOZALKOMMISSION: Zweimal Ja: Dreilinden und Familienberatung

Die Sozialkommission hat dem Projektierungskredit für den Neubau der Häuser Rigi des Betagtenzentrums Dreilinden zugestimmt. Auch eine Jugend- und Familienberatung wurde gutgeheissen.

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Das Haus Rigi (Bildmitte) mit dem weissen «Rigi»-Anbau des Betagtenzentrums Dreilinden. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Das Haus Rigi (Bildmitte) mit dem weissen «Rigi»-Anbau des Betagtenzentrums Dreilinden. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Ja zum Projektierungskredit Betagtenzentrum Dreilinden und Ja zur regionalen Jugend- und Familienberatung: Dies hat die Sozialkommission des Grossen Stadtrates an ihrer Sitzung vom 1. Oktober entschieden.

88 Einzelzimmer mit Nasszellen
Der Projektierungskredit für den Neubau der Häuser Rigi des Betagtenzentrums Dreilinden wurde grossmehrheitlich zugestimmt, heisst es in einer Mitteilung der Stadt Luzern. Eine Minderheit habe mit der Zustimmung abwarten wollen, bis Anpassungen mit der Nachbarschaft erledigt seien.

Die Kommission habe zur Kenntnis genommen, dass für eine Kostenoptimierung auf die Pläne mit höheren Standards verzichtet werden soll. Es werden jedoch weiterhin 88 Einzelzimmer mit Nasszellen entstehen.

Beratung unter Trägerschaft der Stadt
In ihren weiteren Beratungen hat die Sozialkommission den Bericht und Antrag «Regionale Jugend- und Familienberatung Luzern» einstimmig gutgeheissen, wie es in der Mitteilung heisst. Der Stadtrat schlägt darin die Übernahme der Trägerschaft durch die Stadt Luzern vor. Zudem soll für Eltern von Kindern im Alter von 5 bis 12 Jahren die Angebotslücke geschlossen werden.

Durch die Eingliederung in die städtischen Strukturen entstehen sowohl für die 18 beteiligten Gemeinden der Region als auch für die Stadt Luzern Synergien, dank denen diese Beratungsangebote mit einem leichten Mehraufwand gesichert und weiterentwickelt werden können.

ana