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SP Luzern sorgt sich um Qualität
der Kindertagesstätten

Weil die Arbeitsbedingungen in den Kitas teils mangelhaft sind, will die SP Luzern wissen, was die Regierung für bessere Konditionen unternehmen will.
Yasmin Kunz

Die Arbeits- und Betreuungsbedingungen in den Kindertagesstätten (Kitas) wurden in vergangener Zeit mehrfach kritisiert: zu wenig und zu schlecht ausgebildetes Personal, Ausnutzung von jungen Praktikantinnen, mangelnde Qualität in der Betreuung und tiefe Löhne, um ein paar Beispiele zu nennen. Die Luzerner SP ist mit der jetzigen Situation bezüglich der Arbeitsbedingungen und der Betreuungsqualität unzufrieden.

SP-Kantonsrat Urban Sager (Luzern) reicht deshalb einen Vorstoss ein. Er will von der Luzerner Regierungen unter anderem wissen, wie sie zur strukturellen Unterfinanzierung des Krippenwesens steht, wie hoch der Anteil an nicht adäquat ausgebildetem Personal in den Luzerner Krippen ist und wie die Qualität der Kinderbetreuung und die Arbeitsbedingungen für Angestellte von Kitas verbessert werden können. Ausserdem will Sager wissen, wie zufrieden die Regierung mit den Gemeinden ist. Denn diese haben die Aufsicht über ihre Kindertagesstätten

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