Spatenstich für neue Augenklinik beim Spital

Am Freitagmorgen ist der Spatenstich zur neuen Augenklinik beim Kantonsspital in Luzern erfolgt. Die Bauarbeiten laufen knapp zweieinhalb Jahre.

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So soll die Augenklinik dereinst aussehen. (Bild: PD)

So soll die Augenklinik dereinst aussehen. (Bild: PD)

Am Freitagmorgen setzten Beat Villiger, Peter Schilliger, Benno Fuchs und Michael Thiel zum ersten Spatenstich für den Erweiterungsbau der Augenklinik des Luzerner Kantonsspitals an. Bis September 2014 wird der Erweiterungsbau erstellt, anschliessend erfolgt die Sanierung des bestehenden Gebäudes. Im Oktober 2015 soll das Bauprojekt abgeschlossen sein. Ziel ist, den Betrieb der Augenklinik während des gesamten Bauprojekts möglichst uneingeschränkt weiterzuführen, teilt das Spital in einer Mitteilung mit.

Im Erweiterungsbau werden neue Operationssäle sowie Untersuchungs- und Behandlungsräume untergebracht. Einzelne Abteilungen der Augenklinik werden während der Bauphase in andere Gebäude ausgelagert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 50 Millionen Franken.

Die Augenklinik wird laut Mitteilung «das Kompetenzzentrum der Zentralschweiz und ist schweizweit die grösste Augenklinik.» Die Anzahl der ambulanten Behandlungen und Operationen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Grund hierfür ist die demografische Entwicklung sowie der Fortschritt der Medizintechnik. «Die Erweiterung und Sanierung ist eine zwingende Voraussetzung, um der steigenden Nachfrage nachkommen zu können und die schweizweite Entwicklung und Positionierung zu stärken», wird Benno Fuchs, Ceo des Spitals, in der Mitteiliung zitiert.

pd/rem

Spatenstich für die neue Augenklinik (von link): Spitalratspräsident Beat Villiger, CEO Benno Fuchs, Michael Thiel, Chefarzt Augenklinik und Peter Schilliger, Nationalrat und Mitglied des Spitalrats. (Bild: Emanuela Ammon / Aura)

Spatenstich für die neue Augenklinik (von link): Spitalratspräsident Beat Villiger, CEO Benno Fuchs, Michael Thiel, Chefarzt Augenklinik und Peter Schilliger, Nationalrat und Mitglied des Spitalrats. (Bild: Emanuela Ammon / Aura)