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Spital: Jetzt wird der Datenschützer aktiv

Die Frage, ob Chefarzt Adrian Schmassmann Adressen von Patienten für seinen Wahlkampf verwendet hat, kann vielleicht nie beantwortet werden. Der Datenschützer will den Fall aber abklären.
Adrian Schmassmann steht in der Kritik. (Archivbild Nadia Schärli/Neue LZ)

Adrian Schmassmann steht in der Kritik. (Archivbild Nadia Schärli/Neue LZ)

Hat Adrian Schmassmann, Chefarzt am Luzerner Kantonsspital Sursee und CVP-Kantonsratskandidat aus Eich, Adressen von Patienten für seinen Wahlkampf verwendet? Die Spitalleitung will diesen am Freitag von der Neuen Luzerner Zeitung aufgegriffenen Vorwurfzwar abklären, räumt aber gleichzeitig ein, dass sich die Frage vielleicht nie beantworten lasse. Man nehme den Fall aber zum Anlass, den Schutz von Personendaten und die Verwendung von Adressen zu überprüfen und bei Bedarf klarer zu umschreiben, sagt Mediensprecher Lukas Zemp.

Arzt weist Vorwurf von sich

Aktiv wird nun der Luzerner Datenschützer Amédéo Wermelinger: Er werde an die Spitalleitung gelangen und «genaue Abklärungen treffen».
Adrian Schmassmann hält an seiner schon gestern gemachten Aussage fest, keine Adressen von Patienten für seine Wahl-Postkarten verwendet zu haben.

Lukas Nussbaumer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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