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SPORT-CHAOTEN: 74 Luzerner sind auf der Hooligan-Liste

Seit 2007 werden Sportchaoten in einer Datenbank erfasst, 860 sind derzeit registriert. Der Luzerner Polizeikommandant warnt vor falschen Schlüssen.
Hooligans – hier Zürcher Anhänger im Mai 2005 im Basler St. Jakobsstadion – werden in einer Datenbank erfasst. (Archivbild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Hooligans – hier Zürcher Anhänger im Mai 2005 im Basler St. Jakobsstadion – werden in einer Datenbank erfasst. (Archivbild Eveline Bachmann/Neue LZ)

860 Namen werden derzeit in der nationalen Hooligan-Datenbank «Hoogan» geführt, darunter 74 Luzerner. Auf die unrühmliche Liste gelangt, wer wegen Chaotentum an Sportevents mit Massnahmen belegt wurde. Luzern liegt hinter Zürich, Bern und St. Gallen weit vorne in der Liste, während etwa Basel-Stadt mit seinen vielen fanatischen FCB-Fans bloss 31 Eintragungen verbucht. Ist Luzern also eine Hooligan-Hochburg?

Der Luzerner Polizeikommandant Beat Hensler erklärt: «Wer wenig gegen ein Chaotenproblem unternimmt, erscheint auf der Liste weit hinten.»

Grundsätzlich sei die Situation in Luzern aber momentan gut. «Wir haben seit über zwei Jahren keine grösseren Probleme gehabt, abgesehen vom Cup-Halbfinal des FC Luzern gegen Sion.» Aus den damaligen Schlägereien auf dem Spielfeld stammten auch noch viele «Hoogan»-Einträge.

Stefan Roschi und Dave Schläpfer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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