SPORTARENA ALLMEND: Der Stadtrat lehnt die Alternative ab

Die Sportarena-Gegner stellen mit ihrer Alternative das Raumprogramm auf den Kopf. Laut ihrer Rechnung soll das Kosten sparen.

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Links die geplante Sportarena Allmend, rechts das vorgestellte Alternativkonzept. (Grafik Loris Succo/Neue LZ)

Links die geplante Sportarena Allmend, rechts das vorgestellte Alternativkonzept. (Grafik Loris Succo/Neue LZ)

Die Gegner der geplanten Sportarena Allmend stellten am Montag ein Alternativkonzept vor. Dieses verzichtet auf die beiden Wohnhochhäuser. Das Fussballstadion und das Hallenbad sollen von der Stadt ohne Hilfe eines privaten Investors realisiert werden. Laut dem Komitee «Allmend ohne Hochhäuser» sollen dadurch die städtischen Steuerzahler über eine Betriebsdauer von 30 Jahren hinweg um 50 Millionen Franken entlastet werden.

So soll das Fussballstadion knapp 2000 Plätze weniger haben als das geplante Stadion. Die Hochhäuser werden weggelassen, dafür solle die Stadt das Hallenbad selber bauen.

Luzerns Stadtrat bezeichnete das Alternativkonzept in seiner Stellungnahme gestern als «unseriös und irreführend». In Tat und Wahrheit entstünden der Stadt dadurch Mehrkosten in zweistelliger Millionenhöhe.

Hugo Bischof

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.