SPORTARENA ALLMEND: Weniger Polizisten dank Videokameras

Was in Bern rund ums Stade de Suisse geplant ist, soll es auch in Luzern geben: Videoüberwachung für den Kampf gegen Fussballchaoten. Die Gesuche fehlen aber noch.

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Visualisierung der Swissporarena. (Bild pd)

Visualisierung der Swissporarena. (Bild pd)

Die Berner Polizei will Kameras rund um das Stade de Suisse aufstellen. «Das entspricht einem Bedürfnis der Polizei und hilft mit, die Polizeiaufgebote bei den Matches zu begrenzen», sagt der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause in der «Berner Zeitung».

Auch in Luzern sind installierte Kameras zur Überwachung der Fussballspiele ein Thema: Bei der künftigen unterirdischen S-Bahn-Haltestelle sind Kameras vorgesehen, wie die Zentralbahn-Planer auf Anfrage bestätigen. Und Videoüberwachung steht auch in und um die neue Swissporarena zur Disposition. «Wir werden im neuen Stadion und bei den Eingängen Kameras aufstellen», sagt Mike Hauser, Sicherheitschef des FC Luzern. Heute werden im Gersag-Stadion nur mobile Kameras eingesetzt.

FC Luzern und Polizei müssen ihre Videopläne noch offiziell beim Stadtrat deponieren.

Andreas Bättig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.