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SPORTARENA LUZERN: Die Probleme liegen 30 Meter tief

Mangelhafte Abdichtung: Bei der Bändigung des Grundwassers auf der Allmend hat man einige technische Probleme unterschätzt.
Die Spundwände für die zwei zusätzlichen Baugruben werden mit grossen Spezialmaschinen in den Boden gerammt. (Bild Laura Vercellone/Neue LZ)

Die Spundwände für die zwei zusätzlichen Baugruben werden mit grossen Spezialmaschinen in den Boden gerammt. (Bild Laura Vercellone/Neue LZ)

Die Schwierigkeiten, welche den Bau der neuen Luzerner Sportarena um Monate verzögern, geben auf breiter Front zu diskutieren. Wegen grosser Schwierigkeiten mit dem Grundwasser gerät der Abschluss des Projektes massiv in Verzug. Was aber konkret schief gelaufen ist, wurde bislang nie publik gemacht.

Welchen Schwierigkeiten die Bauherrschaften auf der Allmend ausgesetzt sind, erfährt man unter anderem im Buch «Kuonimatt - Vom Ried zur Vorstadt», das die komplizierte Bodenbeschaffenheit des Gebietes beschreibt.

Wer sich im Umfeld der Baustelle umhört, realisiert das knifflige Bauvorhaben. Besonders dann, wenn tief in den Untergrund hinein gebaut werden muss. Das zweistöckige unterirdische Parkhaus reicht zirka zehn Meter in die Tiefe. Und genau in diesem Terrain sehen sich die Ingenieure mit grössten Herausforderungen konfrontiert. Unter der Allmend befinden sich nämlich riesige Wassermengen, die unter Druck stehen.

Thomas Heer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

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