SPORTGEBÄUDE: Hirslanden und SPZ wollen zur Sportarena

Im Sportgebäude auf der Luzerner Allmend soll eine Physiotherapie das Fitness- und Wellness-Angebot abrunden. Zwei Anbieter kämpfen um den Zuschlag.

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Die Physiotherapie kommt ins Sportgebäude (vorne rechts). (Visualisierung pd)

Die Physiotherapie kommt ins Sportgebäude (vorne rechts). (Visualisierung pd)

Die Hochbauarbeiten auf der Luzerner Allmend starten erst am 4. Januar. Das Gerangel um die Nutzerflächen hat aber längst begonnen. Im Sportgebäude, in dem nebst dem Hallenbad auch ein Fitness- und Wellnesscenter der Migros geplant ist, soll auf rund 1000 Quadratmetern auch eine sportmedizinische Abteilung eröffnet werden.

Wie Recherchen unserer Zeitung zeigen, sind gleich zwei Anbieter im Rennen um den Platz im Sportgebäude: Die Hirslanden-Klinik St. Anna und die Sportmedizin Nottwil-Luzern des Schweizerischen Paraplegiker-Zentrums (SPZ) aus Nottwil und des Luzerner Kantonsspitals. Die Hirslanden-Klinik ist als medizinischer Partner unter anderem mit dem FC Luzern verbandelt und betreibt am Bahnhof Luzern bereits eine Sportmedizinabteilung. Die Nase vorn zu haben scheint im Moment die Sportmedizin Nottwil-Luzern, die seit drei Jahren als einziges Zentrum der Zentralschweiz das Qualitätslabel «Swiss Olympic Medical Center» besitzt.

Christian Bertschi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.