STADION ALLMEND: Souvenirjagd nach dem Schlusspfiff

Etwas Geduld, keine Werkzeuge: Der FCL hat ein Drehbuch erarbeitet, wie die Souvenirjagd im alten Stadion ablaufen soll.

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Sabine Haidan, Marketingleiterin des FCL, präsentiert das Allmend-Shirt und einen Stein. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Sabine Haidan, Marketingleiterin des FCL, präsentiert das Allmend-Shirt und einen Stein. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Am 13. Juni findet das letzte Spiel im alten Stadion auf der Luzerner Allmend statt. Für viele Fans wird an diesem Tag nach dem Schlusspfiff die grosse Souvenirjagd beginnen. So soll sie ablaufen: «Nach dem Schlusspfiff müssen sich die Fans noch ein wenig gedulden, bevor sie aufs Spielfeld dürfen», sagt Sabine Haidan, Marketingverantwortliche des FC Luzern. Denn erst wenn alle Spieler, die Schiedsrichter und Balljungen nicht mehr auf dem Spielfeld sind, sei die Souvenirjagd eröffnet. «Wer zu früh das Feld betritt, muss damit rechnen, bestraft zu werden», sagt Haidan.

Die Souvenirjagd werde nach einem Konzert der Fansong-Schreiber «Ei Stadt i de Schwiiz« Steven Egal und Emm mittels eines Countdowns eingeläutet. Zum Konzept gehöre laut Haidan auch, dass es absolut untersagt ist, irgendwelches Werkzeug mit ins Stadion zu nehmen.

Andreas Bättig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der aktuellen Ausgabe der Zentralschweiz am Sonntag.