Stadt gewährt Einblick in ihre Kunstsammlung

Mit einer Ausstellung unter dem Titel «Streiflichter» gewährt die Stadt Luzern einen Einblick in ihre Kunstsammlung. Unter anderem zeigt sie eine Auswahl von Werken, die bislang wegen ihrer Dimension oder Materialität noch nicht präsentiert werden konnten.

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Die beiden Kuratorinnen Joëlle Staub (links) und Judith Huber vor der Installation «Topo 8» von Christian Herter. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Die beiden Kuratorinnen Joëlle Staub (links) und Judith Huber vor der Installation «Topo 8» von Christian Herter. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Die am Donnerstag eröffnete Ausstellung in der Kornschütte dauert bis zum 9. Februar 2012. Weitere Arbeiten sowie Kunst-und-Bau- Projekte können laut Medienmitteilung auf geführten Rundgängen im Stadthaus und im Betagtenzentrum Eichhof besichtigt werden.

Die städtische Kunstsammlung besteht seit 1911 und umfasst heute rund 3500 Kunstwerke. Viele der Ankäufe sind in den Gängen der Büroräumlichkeiten des Stadthauses und den städtischen Liegenschaften ausgestellt. Andere Exponate lagern in den Depots der Stadt Luzern.

Seit 1991 berät die Kommission Bildende Kunst den Stadtrat und die Stadtverwaltung in Fragen der bildenden Kunst und der Förderung und Unterstützung von Luzerner Künstlerinnen und Künstlern.

Die Kommission tätigt Ankäufe für die städtische Kunstsammlung, ermöglicht jährlich einer Künstlerin oder einem Künstler die Realisierung einer Publikation in der Reihe «Junge Kunst» der Stadt Luzern und begleitet Kunst-und-Bau-Projekte.

sda