STADT LUZERN: Biername: Über 300 Vorschläge eingegangen

Viele Luzerner bemühen sich um einen originellen Bier-Namen, den das Bier vom Stadtkeller dereinst tragen soll.

Drucken
Teilen
Es gibt viele Möglichkeiten, wie das neue Bier vom Stadtkeller heissen könnte. (Symbolbild Chris Iseli/Neue LZ)

Es gibt viele Möglichkeiten, wie das neue Bier vom Stadtkeller heissen könnte. (Symbolbild Chris Iseli/Neue LZ)

Die Suche nach einem Namen für das neue Stadtkeller-Bier läuft auf Hochtouren. Weit über 100 Leser und Leserinnen der Neuen Luzerner Zeitung und von Zisch haben sich bereits daran beteiligt. Insgesamt sind dabei mittlerweile 326 Vorschläge herausgekommen – doppelte Namensnennungen dabei nicht mitgerechnet. Und noch dauert der Wettbewerb eine knappe Woche.

«Das zeigt, wie sehr den Luzernerinnen und Luzernern der 'Stadtkeller' am Herzen liegt», freut sich Eckhard Schwöbel. Der neue «Stadtkeller»-Besitzer hat zusammen mit der Neuen Luzerner Zeitung einen entsprechenden Aufruf lanciert. 

Die Vorschläge reichen von «Chällerbräu» über «Schwöbele» bis hin zu «Rüüss-Sprotz» und «Stadtchöbu». Ursprünglich hätte das Bier Gambrinus heissen sollen. Für den besten Namensvorschlag hat Schwöbel eine «honorige» Belohnung in Aussicht gestellt und spricht von Gratistickets für «Stadtkeller»-Konzerte oder von Freibier für eine gewisse Zeit.

Eine Jury soll wird nun den besten Vorschlag auswählen, der dem neuen Bier dann seinen Namen gibt. Wer diese Jury bilden wird, steht zurzeit noch nicht fest.

Hugo Bischof/Michael Graber

HINWEIS
Weitere Namens-Vorschläge können noch bis 12. Januar eingereicht werden. An die E-Mail-Adresse biertaufe@neue-lz.ch oder per Post an: Redaktion Neue Luzerner Zeitung, Betreff Biertaufe, Postfach, Maihofstrasse 76, 6002 Luzern.

Einen ausführlichen Artikel zum Thema lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.