STADT LUZERN: Dank «Dräksäk» deutlich weniger Abfall

In Luzern zeigt sich das Strassen­inspektorat erfreut über den ersten Fasnachtstag. Grund: Die «Dräksäke» reduzieren den Abfall auf der Strasse spürbar.

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Die Abfallmenge in den Luzerner Gassen ist deutlich geringer als in Vorjahren. (Archivbild Alexandra Wey/Neue LZ)

Die Abfallmenge in den Luzerner Gassen ist deutlich geringer als in Vorjahren. (Archivbild Alexandra Wey/Neue LZ)

«Die Strassen mussten am Freitag nur von 4 bis 6 Uhr morgens gereinigt werden», sagt Rolf Stocker, Chef Strassenunterhalt Betrieb vom Strasseninspektorat der Stadt Luzern. Üblicherweise dauere es bis 11 Uhr morgens. Er führt die Entspannung auf die 196 temporär aufgestellten Abfallsäcke namens «Dräksak» zurück.

«Rund die Hälfte aller Abfälle landete darin, so gab es auch fast keine gefährlichen Scherben auf den Strassen», sagt Rolf Stocker.

 2008 wurden während der Fasnacht über 70 Tonnen Kehricht eingesammelt. Rolf Stocker rechnet dieses Jahr mit einer geringeren Menge.

Sasa Rasic, Neue LZ