STADT LUZERN: Den Familiengärten droht ein «Fiasko»

Klare Ansage im aktuellen Jahresbericht des Familiengärtner­vereins Luzern: «Wenn niemand mehr für zwei, drei Jahre eine Vorstandsfunktion übernimmt, erleben wir in absehbarer Zeit ein Fiasko», sagt Josef Galetti, Präsident des Familiengärtnervereins.

Drucken
Teilen
Familiengärten sind in Gefahr. (Symbildbild Remo Inderbitzin/Neue LZ)

Familiengärten sind in Gefahr. (Symbildbild Remo Inderbitzin/Neue LZ)

Zum Verein gehören 11 Familiengarten-Areale, und für jeden ist ein fünfköpfiger Vorstand vorgesehen. Nun aber werde es zunehmend schwieriger, Mitglieder für diese Posten zu gewinnen.

Gefahr durch Bauvorhaben
Auch in diversen Bauvorhaben sieht Galetti eine Bedrohung für die Familiengärten: «In der Umgebung des geplanten neuen Fussballstadions auf der Allmend und der Doppelspur bei der Bahnlinie am Rotsee befinden sich Familiengärten. Diese Projekte werden wahrscheinlich zur Aufhebung einiger Parzellen führen.»

Sasa Rasic

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.