STADT LUZERN: Der Luzerner «Stadtkeller» ist vorerst gerettet

Geplatzter Deal: Ein Käufer ist mitsamt seinen Umnutzungsplänen abgesprungen. Neu ist jetzt eine Luzerner Firma in der Musik- und Fasnachtsbeiz am Drücker.

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Dem Modeladen den Marsch geblasen – der Luzerenr «Stadtkeller» bleibt vorerst so, wie er ist. (Karikatur Jals/Neue LZ)

Dem Modeladen den Marsch geblasen – der Luzerenr «Stadtkeller» bleibt vorerst so, wie er ist. (Karikatur Jals/Neue LZ)

Die Frist verstrich am Montag um Mitternacht ungenutzt. Ein potenzieller, nach wie vor unbekannter Käufer löste sein vertraglich fixiertes Vorkaufsrecht auf die Luzerner «Stadtkeller»-Liegenschaft nicht ein. Dies bestätigte die Gebäudebesitzerin PSP Swiss Property Management AG am Dienstag gegenüber der Neuen Luzerner Zeitung.

Damit sind auch die Pläne einer Umnutzung in ein Modehaus oder Ähnliches vorerst vom Tisch – denn es steht bereits ein neuer Interessent bereit: Eine Luzerner Firma hat einen bis Mitte Dezember gültigen Vorvertrag unterzeichnet.

Noch ist unklar, wer hinter der Luzerner Firma steckt. Gemäss PSP hegt die neue Käuferschaft aber die Absicht, das Traditionslokal Stadtkeller wie bisher als Musik-, Fasnachts- und Folklorerestaurant zu betreiben. Auch die Luzerner Zunft zu Safran kann sich eine Beteiligung vorstellen.

Hugo Bischof

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.