STADT LUZERN: Die Chancen und Risiken von Hochhäusern

Die Stiftung Architekturgalerie Luzern und die Stadt Luzern organisieren am Donnerstag gemeinsam eine Podiumsdiskussion zum Thema «Hochhäuser in der Stadt Luzern?».

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Wenn der Platz knapp wird, baut man in die Höhe. (Archivbild Beat Blättler/Neue LZ)

Wenn der Platz knapp wird, baut man in die Höhe. (Archivbild Beat Blättler/Neue LZ)

Das Stadtgebiet von Luzern ist überbaut, die grünen Kuppen um die Stadt sollen grün bleiben. Doch wenn sich die Stadt weiterentwickeln will, dann muss sie in die Höhe wachsen, heisst es in einer Mitteilung der Stadtplanung Luzern. Zurzeit werden die Grundlagen für den Bau von Hochhäusern in der laufenden Revision der Bau- und Zonenordnung der Stadt Luzern erarbeitet.

Daher organisieren die Stiftung Architekturgalerie Luzern und die Stadt Luzern am Donnerstag, 17. September, gemeinsam die Podiumsdiskussion «Hochhäuser in der Stadt Luzern?». Wie es in der Mitteilung heisst, beginnt die Veranstaltung um 18 Uhr im Schulzentrum Dreiliden/Propsteimatte (Dreilindenstrasse 20) und dauert bis etwa 20 Uhr.

Podiumsdiskussion mit Experten und Publikum
Jean-Pierre Deville, Stadtarchitekt, wird laut Mitteilung das regionale Hochhauskonzept präsentieren. Anschliessend diskutieren Adrian Schmid, Geschäftsleiter Schweizerischer Heimatschutz, Peter Zeugin, Soziologe und Berater für strategisches Immobilienmarketing, Zürich, Marc Syfrig, Architekt und Präsident der Stadtbaukommission Luzern, und Stadtarchitekt Jean Pierre Deville die Chancen und Risiken von Hochhäusern.

Moderiert wird die Podiumsdiskussion – an der auch das Publikum mitdiskutieren kann – von Marco Meier, Programmleiter Radio DRS 2. Die Veranstaltung wird mit einem Apéro abgeschlossen.

ana