STADT LUZERN: Die Hotelfachschule investiert 9 Millionen

In der Hotelfachschule ist es eng. Deshalb soll nun in die Höhe gebaut werden. Mehr Studenten will die Schule aber trotzdem nicht aufnehmen.

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Die Hotelfachschule will hoch hinaus – und der Koch schwingt für einmal die Maurerkelle. (Karikatur Jals/Neue LZ)

Die Hotelfachschule will hoch hinaus – und der Koch schwingt für einmal die Maurerkelle. (Karikatur Jals/Neue LZ)

Die Schweizerische Hotelfachschule Luzern (SHL) will im nächsten Jahr 9 Millionen Franken investieren. Damit möchte sie ihr Wohnhaus, das sich neben dem Hauptgebäude der SHL befindet, ab Februar ausbauen. Das oberste Stockwerk des Wohnhauses wird abgerissen und durch zwei neue Stockwerke ersetzt. Das Haus würde also um ein Geschoss höher. Die von der Stadt vorgeschriebene Bauhöhe von maximal 20 Metern soll jedoch eingehalten werden. Bis am 28. Oktober liegt ein Baugesuch bei der Stadtverwaltung auf.

Grund für die Ausbaupläne: «Wir brauchen mehr Platz», sagt Projektleiter Ferdinand Huber von der SHL. Denn die SHL muss in Zukunft auf Räumlichkeiten im Art-Deco-Hotel Montana verzichten.

Will die SHL mit den neuen Unterrichtsräumen mehr Studenten nach Luzern holen? «Nein», sagt Huber. «Es geht uns ganz klar nicht darum, mehr Studenten zu rekrutieren.»

Daniel Schriber

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.