STADT LUZERN: Langensandbrücke: Für Busse gibts Probleme

Eben erst eröffnet, sorgt die Langensandbrücke bei den VBL für Ärger. Für die Busse ist die stadteinwärts führende Fahrspur zu schmal.

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Für die VBL-Busse ist die stadteinwärts führende Fahrbahn zu schmal. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Für die VBL-Busse ist die stadteinwärts führende Fahrbahn zu schmal. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Die erst vor einem Monat eingeweihte Langensandbrücke weist Fehler auf. Wie Radio Pilatus vermeldet, ist die stadteinwärts führende Busspur mit 2,70 Meter deutlich zu schmal. Ein Bus der Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) ist 2,50 Meter breit und benötigt eine Fahrbahnbreite von 3,20 Meter.

Wieso aber konnte es bei der neuen Brücke zu diesem Fehler kommen? «Es ist möglich, dass er bei der Vermessung der Bezeichnung passiert ist», erklärt VBL-Betriebchef Beat Nater gegenüber Radio Pilatus. Einen Planungsfehler schliesst Nater aus: «Bei der Planung der Brücke wurde der Platzbedarf für die Busse geklärt.» 

Stadt Luzern sucht nach Lösung
Die Stadt Luzern wurde von den VBL über den Fehler informiert und sucht nun nach einer Lösung. Möglich ist, dass die Fahrspuren neu gezeichnet werden müssen. Und da kommt der Stadt Luzern ein Umstand sehr entgegen: Da bereits geplant ist, im April den Entgültigen Deckbelag einzubauen, müssen die Fahrspuren  ohnehin neu gezeichnet werden.

zim