STADT LUZERN: Mexiko-Grippe: Masken sind ausverkauft

Wer eine Schutzmaske will, muss sich sputen. In vielen Apotheken in Luzern sind die Regale bereits leer.

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Wer keine Maske bekommt, muss sich was einfallen lassen... (Karikatur Jals/Neue LZ)

Wer keine Maske bekommt, muss sich was einfallen lassen... (Karikatur Jals/Neue LZ)

Die Luzernerinnen und Luzerner scheinen den Aufruf des Bundesamtes für Gesund­heit zu befolgen. In vielen Geschäften in der Stadt Luzern sind die Schutzmasken, die eine Übertragung der Mexiko-Grippe verhindern sollen, nicht mehr erhältlich.

Apotheken und Grossverteiler wie Coop und Migros klagen über Lieferschwie­rigkeiten. Bei den Lieferanten ist man erstaunt über die Knappheit der Masken in den Luzerner Geschäften. Denn, so sagen sie: Schweizweit müsste es eigentlich genügend Masken geben. Engpässe erwarten sie erst im Herbst und im Winter.

50 Masken pro Person
Das Bundesamt hat die Empfehlung herausgegeben, dass in jedem Haushalt pro Person 50 solcher Schutzmasken vorrätig sein sollten. Mit dieser Reserve sei man gut eingedeckt, sagt auch Sonja Bertschy, Oberärztin am Kantonsspital Luzern. Ein solcher Vorrat sei notwendig, weil man die Masken alle paar Stunden wechseln müsse, da sie sonst zu feucht würden.

Sara Häusermann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.