STADT LUZERN: Neues Schulhaus Büttenen mit Öko-Label

Am Montag beginnen die Bauarbeiten für den Neubau der Schulanlage Büttenen. Geplant ist, die Anlage mit den sechs Klassenzimmern auf Beginn des Schuljahres 2009/2010 in Betrieb zu nehmen.

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Schülerin des Schulhauses Büttenen in Luzern beim Turnunter­richt. (Bild Maria Schmid/Neue LZ)

Schülerin des Schulhauses Büttenen in Luzern beim Turnunter­richt. (Bild Maria Schmid/Neue LZ)

Für den Neubau der Schulanlage Büttenen hat der Grosse Stadtrat am 29. September 2007 einen Rahmenkredit in der Höhe von 4,8 Millionen Franken bewilligt.

Die Stadt Luzern hat daraufhin einen Gesamtleistungswettbewerb durchgeführt. Gestützt auf die Empfehlung des Preisgerichts erhielt das Projekt «Taburettli» der Generalunternehmung Starck AG, Baar, mit den Luzerner Architekten Patrick Rohrer und Roman Sigrist im April 2008 den Zuschlag für die Realisierung.

Das Schulhaus besteht aus einem betonierten Sockelgeschoss und zwei in Holzelementen vorgefertigten Etagen. Mit dem Schulhaus Büttenen will die Stadt Luzern erstmals die Zertifizierung eines eigenen Gebäudes mit dem ?Minergie-Eco Label? erreichen, das die Energieeffizienz in Kombination mit Gesundheit und Bauökologie bewertet und auszeichnet.

Mit den Bauvorbereitungsarbeiten wird am 9. Februar begonnen. Danach wird der näher zur Büttenenstrasse liegende Pavillon abgerissen. Anfang März wird mit den Pfählungs- und Baumeisterarbeiten begonnen. Der zweite Pavillon, in dem während der ganzen Bauzeit der Schulbetrieb aufrechterhalten bleibt, wird erst in den Sommerferien 2009 abgerissen.

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