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STADT LUZERN: Nur positive Erfahrungen mit Heimauslagerung

Die SP bekämpft eine Auslagerung der städtischen Heime. Dabei machen andere Gemeinden damit nur gute Erfahrungen.
Luca Wolf
In Emmen hat man mit der Umwandlung der Heime in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft nur gute Erfahrungen gemacht. Im Bild das Betagtenzentrum Herdschwand in Emmenbrücke. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

In Emmen hat man mit der Umwandlung der Heime in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft nur gute Erfahrungen gemacht. Im Bild das Betagtenzentrum Herdschwand in Emmenbrücke. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Am 18. Mai entscheiden die Stadtluzerner über die Zukunft der Heime und Alterssiedlungen. Der Stadtrat und eine Mehrheit des Parlaments sind für die Umwandlung der Heime in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft (AG). Diese würde zu 100 Prozent weiter im Besitz der Stadt bleiben. Betroffen wären 1330 Pflegeplätze und rund 1000 Mitarbeiter.

Vehement dagegen ist einzig die SP. Sie befürchtet eine schleichende Privatisierung der Alterspflege. Dies könne aufgrund steigender Kosten zu einem Leistungsabbau führen. Doch diese Ängste scheinen unbegründet. Das zeigen die Erfahrungen von vier Luzerner Gemeinden mit ausgelagerten Heimen: Emmen, Wolhusen, Hochdorf und Ruswil.

Nur Lob aus Emmen

Richard Kolly ist Geschäftsführer der Betagtenzentren Emmen AG. Die Emmer Heime wurden auf anfangs 2010 in eine gemeinnützige AG überführt. Kolly schwärmt von der neuen Ausgangslage: «Es wurde eine Win-Win-Win-Situation für die Gemeinde Emmen, die Betagtenzentren und deren Bewohner erreicht. Die Instrumente, die Organisation und die Einstellung Aller ist modern, effizient und sehr professionell geworden.»

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