STADT LUZERN: Polizei ist mit dem Fasnachtsauftakt zufrieden

Der erste Fasnachtstag in der Stadt Luzern ist ohne grössere Zwischenfälle verlaufen, meldet die Polizei.

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Impression vom Schmutzigen Donnerstag in der Stadt Luzern. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Impression vom Schmutzigen Donnerstag in der Stadt Luzern. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Bei leichtem Schneefall und minus acht Grad strömten am frühen Schmutzigen Donnerstagmorgen analog zum letzten Jahr rund 12'000 Personen in die Stadt Luzern um die Tagwache mit dem Urknall mit zu erleben. Wie die Luzerner Polizei mitteilt, wurde aus Sicherheitsgründen die Seebrücke für rund eine halbe Stunde für den Verkehr gesperrt.

Mehr angetrunkene Jugendliche
Das Tagwachgeschehen verlief laut Polizei «bei guter Stimmung ohne besondere Störungen». Die Luzerner Polizei konnte bei vereinzelten, kleineren Gruppierungen, die durch provokatives Auftreten Streit suchten, durch Präsenz und Dialog Eskalationen verhindern. Im Vergleich zum letzten Jahr seien wieder vermehrt angetrunkene Jugendliche bei der Tagwache festgestellt worden.

24'000 Besucher am Umzug
Der Umzug am Nachmittag hat bei wechselhaftem Wetter, teilweisem Schneefall und bei Minustemperaturen rund 24'000 (Vorjahr: 27'000) Zuschauer angelockt. Der Ablauf sei störungsfrei verlaufen, schreibt die Polizei. Der Strassenverkehr auf den Umleitungsrouten verlief ohne grosse Probleme. Die öffentlichen Verkehrsmittel seien durch die vielen Umzugsbesucher rege benutzt worden. 

ana