STADT LUZERN: Profis entstauben die Franziskanerkirche

Frühlingsputz ist angesagt: Gipser und Stuckateure reinigen zurzeit die Franziskanerkirche. Etwas Schmutz muss aber bleiben.

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Nur mit Hebebühnen kommen die Arbeiter an die zu reinigenden Stellen in der Kirche. (Bild: M. Christen/Neue LZ)

Nur mit Hebebühnen kommen die Arbeiter an die zu reinigenden Stellen in der Kirche. (Bild: M. Christen/Neue LZ)

Im Korb der Hebebühne steht Stuckateur Markus Antonini. Oben angekommen, zeigt er auf die dunklen Verfärbungen an den Wänden der Franziskanerkirche. Eine dicke Schicht aus Staub- und Russ hat sich im Laufe der Jahre auf die Wände und die Inneneinrichtung der Kirche gelegt. Von der so genannten Patina ist alles bedeckt, was für den Sakristan zum Putzen zu hoch oben ist.

21 Jahre nach der letzten Innensanierung sind wieder Profis am Werk. Mit einem speziell ausgetüftelten Verfahren tragen die Stuckateure der Firma Antonini und die Restauratoren der Firma Stöckli, beide aus Stans, die Schmutzschicht nach und nach ab.

Fünf Arbeiter haben Mitte April mit der Innenreinigung begonnen. Bis Ende Mai soll die Franziskanerkirche wieder glänzen. Laut Stefan Meyer, Bauchef der Katholischen Kirchgemeinde Luzern, kostet die Innenreinigung zwischen 90'000 und 100'000 Franken.

Susanne Balli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.