STADT LUZERN: Quartiervereine loben neue Radarkästen

In der Stadt verschwinden18 stationäre Radarkästen. Polizei und Quartiervereine sind überzeugt, dass die Sicherheit erhöht wird

Roger Rüegger
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Neuer Blitzkasten: Die Luzerner Polizei schafft solche semistationären Radaranlagen an. (Bild: Luzerner Polizei)

Neuer Blitzkasten: Die Luzerner Polizei schafft solche semistationären Radaranlagen an. (Bild: Luzerner Polizei)

Auf dem ganzen Stadtgebiet sind derzeit 43 Radarstationen fix montiert. Bis zum Jahr 2015 wird diese Anzahl um 18 auf 25 reduziert. Verbleibende Standorte werden nun Schritt für Schritt mit neuen, moderneren Geräten umgerüstet. «Fixe Stationen an 43 Standorten machen wirtschaftlich keinen Sinn», sagt Fredy Studer, Chef Verkehrssicherheit der Luzerner Polizei, auf Anfrage.

Anlage bei Langensandbrücke

Eine Übersicht über alle Stationen, die dereinst verschwinden, ist bei der Luzerner Polizei nicht erhältlich. Was Fredy Studer verrät: Im Gebiet Tribschen-Langensand verschwinden zwei Kästen. Im Gegenzug wird an der Ampel vor der Langensandbrücke bei der Abzweigung Kellerstrasse eine moderne Rotlicht- und Geschwindigkeitsmessanlage installiert.

Erfreut über die Massnahmen sind die Quartiervereine. Speziell auch, dass die Polizei eine zweite mobile Anlage anschafft: «Besonders davon erhoffen sich die Bewohner in den Quartieren, dass sich der Verkehr reduzieren und beruhigen wird», sagt Hugo Stadelmann, Präsident des Verbandes der Quartiervereine der Stadt Luzern.»

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen LZ und im E-Paper.

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