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STADT LUZERN: Sie wagten den Sprung in die 7 Grad kalte Reuss

Dieser Anlass ist nichts für Warmduscher: Am traditionellen Silvesterschwimmen am Sonntagmittag trauten sich rund 40 Schwimmer ins knapp 7 Grad kalte Nass.
Zwei Schwimmerinnen beim Silvesterschwimmen springen in das kühle Nass der Reuss. (Bild: KEYSTONE/Urs Flüeler)

Zwei Schwimmerinnen beim Silvesterschwimmen springen in das kühle Nass der Reuss. (Bild: KEYSTONE/Urs Flüeler)

Ins Wasser springen macht Spass – im Winter braucht es dazu aber viel Überwindung. Von der kalten Temperatur der Reuss liessen sich die Teilnehmer des 42. Luzerner Silvesterschwimmens aber nicht abschrecken. Den Umständen zum Trotz zelebrierten sie den Sprung in die Reuss als letzte Mutprobe im alten Jahr.

Das Silvesterschwimmen der Luzerner Sektion der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG fand am Sonntag schon zum 42. Mal statt. Auf die gewagte Idee kamen Mitglieder des Vereins vor mehr als vierzig Jahren.

Heuer mussten die wagemutigen Schwimmer im Vergleich zu anderen Jahren nicht durch den Schnee stapfen. Die Sonne schien und die Lufttemperatur war milde 13 Grad. Mit dem Ruf «D' Rüss ghört üs!» sprangen die Wasserratten von der Seebrücke in die Reuss und liessen sich bis zum Rathaus treiben. Neoprenanzüge schützten sie vor der Kälte. Für zusätzliche Sicherheit sorgten wie immer erfahrene Rettungsschwimmer, die die Teilnehmer unterwegs im Wasser begleiteten.

Verfolgt wurde der Anlass erneut von vielen Schaulustigen entlang der Reuss und auf den Brücken.

dvm/zfo

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