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STADT LUZERN: Spitalstrasse: 3,1 Millionen gegen Busse im Stau

Verschiebung der Haltestellen und eine elektronische Busspur: Die Spitalstrasse steht vor grösseren baulichen Veränderungen. Die Pläne für das 3,1 Millionen Franken teure Projekt liegen demnächst auf.
Ein übliches Bild während den Stosszeiten: Der Bus steht auf der Spitalstrasse im Stau. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Ein übliches Bild während den Stosszeiten: Der Bus steht auf der Spitalstrasse im Stau. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Verkehrsüberlastungen auf der Spitalstrasse beeinträchtigen regelmässig den Busbetrieb. Um dies künftig zu verhindern, wird von der Haltestelle Kantonsspital bis zum Schulhaus St. Karli eine 200 Meter lange elektronische Busspur gebaut, wie die Stadt Luzern mitteilt. Den Kredit für die Umsetzung über 3,1 Millionen Franken sprach der Grosse Stadtrat im Februar 2016.

Dank der elektronischen Spur sollen Busse in der Hauptverkehrszeit den Rückstau auf der Gegenfahrbahn überholen können. Die Verlustzeiten der Busse reduzieren sich durch die Massnahme von heute oftmals über zehn Minuten in wenige Minuten.

3 Meter breiter Rad- und Gehweg

Wegen der Einführung der Busspur müssen die Trottoirs angepasst werden. Bergwärts wird ein drei Meter breiter Rad- und Gehweg gebaut. Talwärts muss das Trottoir verschmälert werden, um eine separate Velospur einzurichten. Gleichzeitig wird auf dem gesamten Abschnitt der Deckbelag erneuert.

Die Bushaltestelle in Fahrtrichtung St. Karli wird vor das Parkhaus verschoben und als Fahrbahnhaltestelle neu gebaut, damit der Zugang zum Luzerner Kantonsspital (LUKS) verbessert wird. Zudem muss wegen der neuen Haltestelle die Einfahrt des Parkhauses angepasst werden, damit es zu keinen Rückstaus auf der Spitalstrasse kommt. Die Bushaltestelle in Richtung Schlossberg wird zudem leicht verschoben und behindertengerecht gestaltet. Die Pläne für die baulichen Änderungen liegen von Mittwoch, 10. August, bis Montag, 29. August beim Tiefbauamt der Stadt Luzern auf.

pd/chg

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