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STADT LUZERN: «Tauben und Schwäne: bitte nicht füttern»

Mit einer Plakataktion weist die Stadt Luzern ihre Anwohner darauf hin, dass Tauben und Schwäne nicht mit Brot gefüttert werden sollen. In den letzten Jahren habe sich gezeigt, dass das Füttern der Tiere negative Folgen hat.
In der Luzerner Innenstadt weisen vom 11. bis 29. April Plakate darauf hin, dass Tauben und Schwäne nicht gefüttert werden sollen. (Bild: Stadt Luzern)

In der Luzerner Innenstadt weisen vom 11. bis 29. April Plakate darauf hin, dass Tauben und Schwäne nicht gefüttert werden sollen. (Bild: Stadt Luzern)

Das Fütterungsverbot gilt für den Zeitraum vom 11. bis 29 April 2016, wie die Stadt am Montag in einer Medienmitteilung bekannt gab. Schwäne und Tauben seien in der Lage, selber genügend Nahrung zu finden. Das gut gemeinte Füttern von Altbrot sei falsch verstandene Tierliebe und habe negative Folgen. Für die Verwertung von altem Brot verteilt die Stadt daher jetzt Rezepte an Passantinnen und Passanten.

Viel Futter bringt viele Probleme

Durch regelmässiges Füttern würden immer mehr Tiere auf engem Raum angelockt. Es bestehe ausserdem die Gefahr, dass Krankheiten zwischen den Vögeln übertragen werden. Dieses Problem gelte nicht nur für Tauben und Schwäne, sondern für alle Vögel. Doch auch die Luzerner Innenstadt soll geschützt werden: Zu Viel Nahrung führe letztlich zu grossen Verschmutzungen mit Kot und könne die Ausbreitung von Ratten begünstigen.

mbo

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