STADT LUZERN: Tauchgang in mysteriöser Allmend-Zisterne

Die geheimnisvolle Zisterne auf der Luzerner Allmend gefährdet die Umwelt nicht. Dies hat ein Tauchgang ergeben. Unklar bleibt, woher sie kommt.

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Ein Spezialtaucher steigt in die Zisterne auf der Luzerner Allmend ein.(Bild pd)

Ein Spezialtaucher steigt in die Zisterne auf der Luzerner Allmend ein.(Bild pd)

Jetzt ist klar, was in der mysteriösen Zisterne auf der Luzerner Allmend drin ist: Nur Grundwasser, keine umweltbelastenden Altlasten wie Öl oder Munition. Dies hat am Freitagmorgen ein rund einstündiger Tauchgang ergeben, wie Beat Plüss von der beauftragten Firma Kibag sagt.

Die etwa 80 Zentimeter unter Terrain liegende Zisterne ist überraschend während Bodensondierungen für den Bau der Sportarena Allmend zum Vorschein gekommen. Sie hat einen Durchmesser von vier Metern und ist acht Meter tief. Zu weiteren Entdeckungen kam es bei den Sondierungen nicht. Die Zisterne liegt dort, wo dereinst eine Wand für die Autoeinstelhalle der beiden Hochhäuser durchführt.

Der Spatenstich für die Sportarena Allmend findet am 21. August statt.

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.