STADT LUZERN: Von der alten Seebadi bleibt nicht viel übrig

Der Abbruch der Luzerner Seebadi läuft auf Hochtouren. Noch fehlen 250'000 Franken für die Sanierung.

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Ein schwimmender Pneukran hievt das abgebaute Holzmaterial in Container auf einem Floss, mit dem es über den See abtransportiert wird. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Ein schwimmender Pneukran hievt das abgebaute Holzmaterial in Container auf einem Floss, mit dem es über den See abtransportiert wird. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Das Seebad, das zurzeit zurückgebaut wird, soll im Juni wieder eröffnet werden. «Die Optik der neuen Badi wird dem Original sehr ähnlich sein. Der Riegelbau, der ja erst nachträglich errichtet wurde, verschwindet wieder. Zudem wird es nur einen Eingang geben», sagt Hansruedi Martin, Präsident der Seebad AG.

Ob die historischen Hubböden, mit denen in den Badebecken die Wassertiefe reguliert werden kann, erhalten bleiben, ist unklar. «Wir hoffen es sehr, die gehören zur Seebadi», sagt Martin. Der Entscheid dazu fällt Anfang 2010. Damit die Sanierung sorgenfrei über die Bühne gehen kann, fehlen aber noch 250'000 Franken. Das Geamtprojekt kostet rund 4,5 Millionen Franken.

Roger Rüegger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.