STADT: Neue Beleuchtung am rechten Luzerner Seeufer

Luzern nimmt am Mittwoch an der rechten Seeuferpromenade eine neue Beleuchtung in Betrieb. Das Licht ist so intelligent, dass es Fussgänger erkennt.

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Luzern by Night: Die Stadt will einen Beitrag zur Energieeinsparung leisten. Das Bild stammt vom 27. Juni. (Bild Pius Amrein)

Luzern by Night: Die Stadt will einen Beitrag zur Energieeinsparung leisten. Das Bild stammt vom 27. Juni. (Bild Pius Amrein)

Die neuen LED-Lampen reagieren auf Bewegung und strahlen nur voll, wenn sich ein Fussgänger nähert. Im Vergleich zur alten Anlage soll so über 80 Prozent Strom gespart werden, wie die Stadtverwaltung am Mittwoch mitteilte.

Wenn sich ein Fussgänger einer Lampe nähert, schaltet diese auf Vollbeleuchtung und benachrichtigt die folgenden Leuchten via Wireless-Netzwerk. Ohne Bewegung sind die Lampen auf 10 Prozent der Lichtleistung gedimmt.

Die neue Beleuchtungsanlage mit Bewegungssensoren befindet sich zwischen dem Carl-Spitteler- und dem General-Guisan-Quai. Sie wurde von Energie Wasser Luzern (EWL) entwickelt.

Die Beleuchtung an der Seeuferpromenade ist die zweite solche Anlage in der Stadt Luzern. Bereits Anfang 2014 wurde am Schäferweg eine sogenannte intelligente Beleuchtung in Betrieb genommen. Die Verantwortlichen sind mit dieser Beleuchtung «sehr zufrieden». Da dieser Bereich bis 2014 nicht beleuchtet war, könne kein Vorher-Nachher-Vergleich gezogen werden.

Im Vergleich zu einer herkömmlichen LED-Beleuchtung kann gut 50 Prozent der Energie gespart werden, heisst es in der Mitteilung. Ab 20 Uhr schaltet diese Beleuchtung auf einen reduzierten Betrieb.

Naturmuseum (Bild: PD)
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Naturmuseum (Bild: PD)
Naturmuseum (Bild: PD)
Historisches Museum (Bild: PD)
Historisches Museum (Bild: PD)
Historisches Museum (Bild: PD)
Wasserturm (Bild: Nadia Schärli)
Wasserturm (Bild: Nadia Schärli)
Wachtturm (Bild: Pius Amrein)
Männliturm (Bild: Pius Amrein)
Weinmarkt (Bild: Leser Steve Marty)
Kornmarkt (Bild: Philipp Schmidli)
Mühlenplatz (Bild: Philipp Schmidli)
Rathaus-Steg (Bild: Philipp Schmidli)

Naturmuseum (Bild: PD)

sda/rem