Stadt-Strand löst Begeisterung aus

Normalerweise stossen Grossprojekte automatisch auf Widerstand. Das ist beim Luzerner Stadt-Strand anders. Nur die Behörden sind noch zurückhaltend.

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Eine Fotomontage der Neuen LZ zeigt, wie der Luzerner Stadt-Strand aussehen könnte. (Fotomontage Janina Noser/Neue LZ)

Eine Fotomontage der Neuen LZ zeigt, wie der Luzerner Stadt-Strand aussehen könnte. (Fotomontage Janina Noser/Neue LZ)

Mitten in Luzern, auf dem ehemaligen Areal des Güterbahnhofes, soll bald gediegene Strandatmosphäre herrschen – zum Vorteil der Stadt, wie sich alle Betroffenen einig sind. Marcel Perren, Direktor von Luzern Tourismus, ist dem Stadt-Strand gegenüber «positiv eingestellt», wie er auf Anfrage erklärt. «Wenn dieser Strand professionell aufgezogen wird, dann bringt das auch einen Mehrwert für unsere Gäste.»

Von den Strandplänen richtiggehend begeistert ist Markus Conzelmann. Er ist Generalmanager des Hotels Radisson, das in direkter Nachbarschaft zum Strand liegt. Für die Hotelgäste stelle der Strand einen Mehrwert dar, und zudem bringe er zusätzliche Laufkundschaft ins Gebiet, wovon auch die Gastrobetriebe im Hotel profitieren würden. Das ganze Gebiet werde aufgewertet.

Ebenfalls gut kommt das Projekt beim Quartierverein Tribschen-Langensand an. «Im ersten Moment, als ich davon gehört habe, bin ich zwar erschrocken», sagt Vizepräsident Jochen Fischer. Nachdem er das Projekt aber genauer studiert habe, sei er zum Schluss gekommen: «Das ist eine gute Sache.

Martin Messmer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung