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«STADTKELLER»: 750 Namensvorschläge für das neue Bier

Eine Jury kürt den Namen des neuen Luzerner «Stadtkeller»-Biers. Zu Ehren kommt aber bereits eine Guuggenmusig.
Eckhard Schwöbel stemmt in der Rathaus Brauerei eines seiner Biere. (Bild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Eckhard Schwöbel stemmt in der Rathaus Brauerei eines seiner Biere. (Bild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Eckhard Schwöbel stutzt. «750 Namen für mein Bier?», fragt er nach. Er ist überwältigt von der grossen Teilnahme am Wettbewerb der Neuen Luzerner Zeitung. Schwöbel sucht für das Bier, das er ab 2011 im «Stadtkeller» ausschenken wird, einen Namen.

Bis Dienstag sind rund 750 Vorschläge eingetroffen. Eine sechsköpfige Jury darunter eine Frau wird in den nächsten Tagen entscheiden, wie das Bier heisst. Die Namen der Jurymitglieder hält Schwöbel noch geheim. Klar ist für ihn aber: «Wir sollten für das Bier im ?Stadtkeller? einen Namen finden, der einen Bezug zum Lokal herstellt».

Eckhard Schwöbel kann sich vorstellen, einige Vorschläge für Saisonbiere einzusetzen. Ein solches Bier wird nach der Guuggenmusig Fortissimo getauft. Diese habe ihm bei seiner Wahl zum «Rüüdigen Luzerner» so viel Freude bereitet, dass er das nächste Starkbier der Rathausbrauerei «Fortissimo» nennt.

Christian Bertschi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.

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