STADTRAT: Stadtrat muss Ersatzwahl durchführen

Der nach Viktor Rüeggs Rücktritt frei gewordene Sitz des Grossen Stadtrates wird über eine Ersatzwahl neu besetzt. Diese hat am 27. September zu erfolgen.

Drucken
Teilen
Viktor Rueegg ist Grossstadtrat der Partei CHance 21.
Fotografiert am 16. Januar 2007 in Kriens. 
(Neue LZ/Markus Forte)

Interview
Gespraech
Stadt (Bild: Markus Forte (Neue LZ) (Neue Luzerner Zeitung))

Viktor Rueegg ist Grossstadtrat der Partei CHance 21. Fotografiert am 16. Januar 2007 in Kriens. (Neue LZ/Markus Forte) Interview Gespraech Stadt (Bild: Markus Forte (Neue LZ) (Neue Luzerner Zeitung))

Viktor Rüegg (Chance 21) hatte im März seinen sofortigen Rücktritt aus dem Grossen Stadtrat erklärt. Da alle möglichen Ersatzmitglieder auf ein Nachrücken verzichten und auch das Vorschlagsrecht nicht in Anspruch genommen wurde, besteht für den Sitz der Chance 21 eine Vakanz bis Ende Dezember.

Der Stadtrat ist nun gezwungen, eine Ersatzwahl durchzuführen, wie die Stadt Luzern in einer Medienmitteilung bekannt gibt. Die Ersatzwahlen werden am 27. September im Majorzverfahren erfolgen. Ein allfälliger zweiter Wahlgang ist auf November terminiert.

Der Stadtrat hat nun den Vorschlag formuliert, dass die Fraktionen sich auf eine Person einigen sollen, welche den Sitz bis Ende Jahr besetzen soll. Die Grundlage dazu soll die Gesamterneuerungswahl vom 14. Juni bieten.

ost