STANS: Ab Juni heissts ins Stans runter vom Gaspedal

Der Stanser Dorfkern wird zur Tempo-30-Zone. Mit Ablauf der Beschwerdefrist ist – im zweiten Anlauf – die letzte Hürde genommen.

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Der Stanser Gemeinderat Peter Kaiser steht an der Stansstaderstrasse, einem der Abschnitte, wo Tempo 30 eingeführt werden soll. (Bild Markus von Rotz/Neue NZ)

Der Stanser Gemeinderat Peter Kaiser steht an der Stansstaderstrasse, einem der Abschnitte, wo Tempo 30 eingeführt werden soll. (Bild Markus von Rotz/Neue NZ)

Ab Ende Jahr gilt auf 16 Strassenabschnitten im Stanser Dorfkern, was in anderen Dorfteilen schon umgesetzt wurde: Tempo 30. Am Dienstag lief die 20-tägige Beschwerdefrist ab. Gemeindevizepräsident Peter Kaiser nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass im zweiten Anlauf Einsprachen ausblieben. «Wir sind froh, dass wir jetzt eine weitere Etappe auf Tempo 30 umstellen können.»

Bis Mitte Juni sollten die Bodenmarkierungen und die vier Signalisationstafeln montiert sein und die neue Geschwindigkeitsbegrenzung in Kraft sein. Die Tafeln kommen auf der Höhe des Stanserhofs, beim Tellenmattschulhaus, beim Bahnübergang der Buochserstrasse und bei der Einmündung der Schmiedgasse zu stehen. Bussen sollte es gemäss Kaiser in den ersten sechs Monaten noch keine geben. «Wir wollen den Autofahrern eine Angewöhnungszeit geben.»

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.